Circus Paul Busch (Henry Frank) 2013-2024

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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 15.06.2016, 23:08

Schwedt sagt Zirkus ab
Vor einem Jahr stand das letzte Zirkuszelt in Schwedt. Die Stadt hat kein Platz mehr für fahrende Schausteller. Die Festwiese ist für neue Eigenheime aufgebuddelt, eine Ersatzfläche ist erst geplant. Zirkus gibt es seither nur noch für großes Geld an den Uckermärkischen Bühnen.

Zirkus Busch, der gerade in Angermünde und Eberswalde Station machte, erhielt aus Schwedt eine Absage. Momentan stehe kein geeigneter Platz dafür zur Verfügung, erhielt Manager Henry Frank zur Auskunft. "Das ist sehr sehr schade, denn wir hätten nach Angermünde gern in der viel größeren Stadt Schwedt gastiert. Wir haben sogar eine Begehung in Schwedt gemacht, um eventuell andere Plätze zu finden, leider Fehlanzeige. Wenn das alle Städte so machen, dann gibt es unseren Berufsstand bald nicht mehr. Das sind in Deutschland immerhin 350 Zirkusbetriebe", ärgert sich der Manager. Statt Schwedt hat der Zirkus sein Engagement nun in Eberswalde um drei Tage verlängert. Wirtschaftlich war das jedoch nicht.
Schwedt hat seit der Erschließung der Festwiese für ein neues Eigenheim-Baugebiet keine geeignete Fläche mehr, um Zirkus, große Rummelgeschäfte oder Saurier-, Monstertruck- und ähnlichen Shows Auftritte zu ermöglichen.

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1489428
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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15/16

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 05.09.2016, 01:33

Clowns reizen zu Lachtränen
Circus Paul Busch gastiert vom 8. bis 11. September in Jever

Der Zirkus baut sein Zelt an der Mühlenstraße neben dem Famila-Markt auf. „Manege frei“ für Akrobatik und Dressuren heißt es täglich von Donnerstag bis Sonntag.
JEVER Der Zirkus kommt in die Stadt: Atemberaubende Akrobatik, zu Lachtränen rührende Clowns und Dressuren mit Pferden, Hunden, Ziegen und Kamelen – all das verspricht das Programm des Circus Paul Busch unter dem Motto „Arena der Attraktionen“.

Mehr unter: http://www.nwzonline.de/jever/clowns-re ... 25638.html
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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15/16

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 10.09.2016, 17:23

Manege frei für Familie Frank
73-Jähriger Direktor kann sich Leben ohne Zirkus nicht vorstellen

Der Circus Paul Busch ist in diesen Tagen in Jever zu Gast. Neben dem Famila-Markt an der Mühlenstraße steht das große Zelt, in dem bis Sonntag regelmäßig Aufführungen stattfinden.

Doch wenn die Show vorbei ist, verschwindet der Glitter und auch die gute Laune lässt nach. „Wir machen gerade keine leichte Zeit durch“, sagt Senior- Direktor Georg Frank. „Der Zirkus ist heute leider nicht mehr das, was er mal war.“

Der inzwischen 73-Jährige betreibt mit seiner ganzen Familie, mit Kindern und Enkelkindern, den Circus Paul Busch. Aufhören? Das kommt für Georg Frank nicht in Frage. „Das könnte ich gar nicht.“ Zwar macht er weniger als früher – aber ganz Schluss ist für ihn noch lange nicht.

„Ich bin in Wohnwagen und Manege aufgewachsen“, erzählt Georg Frank. „Schon mit sechs Jahren bin ich als musikalischer Clown aufgetreten. Das war mein Leben.“

Mehr unter: http://www.nwzonline.de/friesland/kultu ... 06753.html
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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15/16

Ungelesener Beitrag von Terminboy » 05.10.2016, 11:23

Emilio Frank: „Kleines Orchester mit starkem Sound“

Circus Paul Busch besitzt zwar kein großes Orchester, aber eines mit starkem Sound. Emilio Frank wurde am 25.08.1998 in Schleiz geboren. Der junge Orchesterchef ist vielseitig wie er uns erzählt: “Ich spiele Schlagzeug Orgel, Posaune und Trompete. Schon mit 7 Jahren fing ich mit der Musik an, mein Vater hat mir das beigebracht“, berichtet Emilio voller Stolz.

http://www.unser38.de/braunschweig-nord ... 17972.html
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Re: Circus Paul Busch 2017

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 17.03.2017, 21:06

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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15/16/17

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 22.04.2017, 17:19

Offenburg
Zu Gast in der Manege des »Circus Paul Busch«

Akrobatik in schwindelerregender Höhe, Kamele, Zebras und der Clown Bruno, der mit Vätern seine Scherze treibt: Gestern hat der »Circus Paul Busch« auf dem Messegelände seine Premiere gefeiert.

Es duftet nach Popcorn und Zuckerwatte, Kinder tuscheln auf den Zuschauerrängen mit ihren Eltern: Die Manege ist frei für »Circus Paul Busch«. Bereits eine Stunde vor Beginn warten die ersten Familien vor der Zirkusarena. »Tiere finde ich am besten«, sagt Jannik Weidtmann (7) aus Hofweier und freut sich auf die Vorstellung. Etwa 30 Tiere reisen in dieser Saison mit der Familie von Zirkusdirektor Henry Frank durch Deutschland. In Offenburg – der »Circus Paul Busch« gastiert in der Stadt zum ersten Mal – gibt die Familie sieben Aufführungen auf dem Messegelände.

Zebras aus Afrika, weiße Kamele aus Kasachstan und niedliche Appaloosa-Ponys oder Lamas: Die Besucher kommen aus dem Staunen nicht mehr raus, als Chefdresseur Markus Frank und Gitano Frank die Tiere durch die Manege führen. »Ganz ohne Tiere geht’s doch nicht«, sagt Henry Frank. Ein klassischer Zirkus bestehe aus Menschen, Tieren und Clowns. »Ohne Tiere wäre das ein Varieté oder Theater, aber kein Zirkus.«

Mehr unter: http://www.bo.de/lokales/offenburg/zu-g ... paul-busch
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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15/16/17

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 25.04.2017, 00:15

Ein echtes Familienunternehmen
Der Circus Paul Busch gastiert auch noch an diesem Montag auf dem Messegelände in Offenburg / Zirkusarbeit ist harte Arbeit.

Schaut man in die Gesichter der Akteure, lässt sich nicht verkennen: Der Circus Paul Busch ist ein echtes Familienunternehmen. Brüder, Schwägerinnen, Nichten, Neffen und sogar Enkelkinder sind mit auf der Zirkustour quer durch Deutschland. Seit Freitag macht der Circus in Offenburg Station. An diesem Montag steigt um 15 Uhr die letzte Vorstellung.

"Wir sind eine große Familie", schmunzelt Zirkusdirektor Henry Frank stolz. Aber wer geht schon gern mit der ganzen Verwandtschaft auf Tour? Für Henry Frank ist das in Ordnung, er kennt es nicht anders. Ein Leben ohne Familie und Zirkus käme für ihn überhaupt nicht in Frage. Frank ist das jüngste von sechs Geschwistern. Und er wurde einfach zum Zirkusdirektor ernannt. Gerissen hat sich Henry Frank um die Leitung nicht. Aber einer muss es ja machen.

"Für uns alle ist unser Vater noch immer der eigentliche Zirkusdirektor", sagt Henry Frank. Vater Georg, der sich für die erste Vorstellung auf dem Offenburger Messeplatz in die Zirkusuniform geschmissen hat, genießt hohes Ansehen in der Familie und darf selbst mit seinen 75 Jahren die Nummern ansagen – wenn ihm danach ist. Können denn alle Familienmitglieder von dem Wanderzirkus, den Georg Frank einst vom Gründer Paul Busch, dem Enkelsohn des bekannten Busch-Ahnherrn, übernommen hat, leben? "Wir leben alle aus einem Topf", sagt Henry Frank, der vor 43 Jahren in Freiburg das Licht der Welt erblickt hat.

Mehr unter: http://www.badische-zeitung.de/offenbur ... 48228.html
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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15/16/17

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 03.05.2017, 22:32

Unterhaltung für die ganze Familie
Zirkus Paul Busch war zu Gast.

Ausgesprochen kurzweilig war das Programm des Zirkus Paul Busch am Wochenende. Furios war bereits der Auftakt, als eine sehr junge Artistin in und an einem Reifen unter der Kuppel durch die Luft wirbelte. Es folgten Markus mit seiner Pferdedressur sowie eine imposante Kamelparade, die von Bisons und furchterregenden Wasserbüffeln begleitet war.

Ein erfrischendes Highlight war Clown Bruno, der frech drei junge Männer aus dem Publikum integrierte, die mit Hilfe eines Strohbesens und dreier Klobürsten (Gitarre, Mikrophon und Drumsticks) das Publikum mit "Jailhouse Rock" zum Rasen brachten. Anschließend brachte er die drei mit einem weiteren Mitspieler dazu, sich in eine körperlich missliche Lage zu manövrieren, aus der sie sich selbst nicht mehr befreien konnten.

Mehr unter: http://www.badische-zeitung.de/weil-am- ... 77398.html

Ein Bekenntnis zur Tiershow

Der bekannte Circus Roncalli hat vor wenigen Tagen für Ende dieses Jahres das Aus der Tiernummern in den Shows angekündigt. Am vergangenen Wochenende gab es hingegen in Weil am Rhein ein klares Bekenntnis zu Tierdarbietungen in der Manege.

Weil am Rhein. Der Circus Paul Busch ist aktuell mit Kamelen, Zebras, Rindern und auch Pferden unterwegs. Von Freitag bis Montag war das Zirkuszelt auf dem LGS-Festgelände in Weil am Rhein aufgebaut, nun geht es weiter nach Rheinfelden. Dass der Circus Paul Busch klar auf seine Tierdarbietungen setzt, wurde während der Show betont. Ansonsten sei der Zirkus kein Zirkus, sondern nur ein Varieté. Außerdem rühmte sich der Zirkus seiner guten Tierhaltung.

Für drei Euro pro Person konnten die Zirkusbesucher sich davon einen Eindruck verschaffen. Unter einem Zeltdach in verschiedenen Boxen untergebracht, waren kleine Ponys, große Friesenhengste, Ziegen und auch Hunde. Nicht alle Tiere, die hier warteten, kamen in der Show am Sonntagnachmittag dann zum Einsatz, wie etwa die Zebras, doch einige durften dabei noch Extra-Runden drehen. Ebenfalls für einen Extra-Obolus stand Kamel- und Ponyreiten an.

Während der Show bildeten die Tierdarbietungen einen dominierenden Faktor. Zuerst zeigten die sibirischen Kamele, was ihnen Henry Frank beigebracht hatte, also elegant in bestimmten Formationen laufen, auf ein Podest steigen oder in die Knie gehen, um einige Artistinnen zwischen die Höcker zu nehmen.

Mehr unter: http://www.verlagshaus-jaumann.de/inhal ... ab6ad.html
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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15/16/17

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 20.05.2017, 21:58

Heute in Titisee-Neustadt. :D
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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15/16/17

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 21.05.2017, 00:03

In der Tierschau
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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15/16/17

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 28.05.2017, 14:38

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Mein Fotobericht über den CIRCUS PAUL BUSCH :)

http://www.circusworld.de/archiv2017/20 ... busch.html

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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15/16/17

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 28.07.2017, 22:45

Traumwelt unter Druck

Der Zirkus Paul Busch, der in Vaterstetten gastiert, kämpft nicht nur gegen sinkende Zuschauerzahlen. Auch die Protestaktionen von Tierschützern und Auftrittsverbote machen dem Familienunternehmen zu schaffen

Vor ein paar Wochen war unliebsamer Besuch nachts zwischen den Wohnwagen des Zirkus' Busch unterwegs gewesen. Ein Fuchs hatte sich über Enten und Gänse her gemacht. Mit so was hat keiner gerechnet, erzählt einer der Zirkusleute, der an diesem Donnerstagmorgen auf dem Vaterstettener Dorfplatz dabei ist, die Pferde zu füttern, die vor dem Regen geschützt in geräumigen Boxen stehen und auf ihrem Heu herumkauen. Von unliebsamen Gästen können die Mitglieder der Familie Frank allerdings ein Lied singen, die kommen aber meist auf zwei Beinen.

Die Tierschutzorganisationen Vier Pfoten und Peta, die regelmäßig gegen die Tierhaltung in Zirkussen demonstrieren, sind es vor allem, auf die Georg Frank, der Grand Seigneur des Zirkusunternehmens, wütend ist. Auch vor den Toren des Zirkus Paul Busch haben sie immer wieder demonstriert, und der Pressebeauftragte des Unternehmens verschickt mittlerweile zusammen mit der Einladung zu den Vorstellungen seitenlange Stellungnahmen zu den Vorwürfen, Zirkusse seien nicht in der Lage, Tiere artgerecht zu halten und verstießen mit ihrer Dressur gegen die Würde der Tiere. Immer mehr Städte und Gemeinden erlassen inzwischen Auftrittsverbote. Um sich zu wehren, hat das Münchner Traditionshaus Circus Krone Anfang des Jahres eine Petition gestartet und sie mit über 50 000 Unterschriften an Landtagspräsidentin Barbara Stamm übergeben. Als Zirkus mit Gewicht und Namen übernimmt er die Vorreiterrolle im Kampf der über 200 kleineren Unternehmen in Deutschland, die sich in ihrer Existenz bedroht sehen. Klagen gegen einzelne Kommunen hat Circus Krone auch gewonnen.

Die Mittel für einen juristischen Kampf stehen einem Zirkus wie Paul Busch nicht zur Verfügung, obwohl der Zirkus zu den wenigen Großzirkussen gehört, die sich noch gegen den Zeitgeist stemmen. Mehr als 900 Zuschauer passen unter die blaue Zeltkuppel, wenn sie voll bestuhlt ist, doch meistens betreiben die Kinder, Enkel, Neffen und Kindeskinder von Georg Frank nicht den Aufwand, alles aufzubauen. Oft genug säßen dann nicht mehr als 30, 40 Leute in den Stuhlreihen, erzählt Enkel Gitano, und das, obwohl man päckchenweise Freikarten verschicke, in der Hoffnung, dass die Besucher dann über den Kauf von Getränken oder das Ponyreiten doch noch ein bisschen Geld in die Kasse bringen.

Mehr unter: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebe ... -1.3605946
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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15/16/17

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 29.07.2017, 12:20

Circusworld hat geschrieben:Traumwelt unter Druck

Der Zirkus Paul Busch, der in Vaterstetten gastiert, kämpft nicht nur gegen sinkende Zuschauerzahlen. Auch die Protestaktionen von Tierschützern und Auftrittsverbote machen dem Familienunternehmen zu schaffen

Mehr unter: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebe ... -1.3605946
Kommentar dazu unter: http://www.sueddeutsche.de/muenchen/ebe ... -1.3605952

Manege im Zwielicht

Es gibt gute Argumente gegen Tierdressuren im Zirkus. Aber wer das fordert, muss sich auch noch ganz andere Gedanken machen
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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15/16/17

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 05.08.2017, 13:09

Manege frei

Ingolstadt (DK) "Dem Redaktör ist nichts zu schwör" möchte man (frei nach Daniel Düsentrieb) reimen, wenn es um die neue Sommerserie "DK-Ferienjob" geht. Nach einem Job als Bademeister steht gleich am Montagnachmittag der nächste Rollentausch an: ein Auftritt als Clown im Zirkus.

"Jetzt geht's um nichts mehr", sagen die einen. "Da geht's um alles" die anderen. Und wieder andere fragen sich mittlerweile: "Geht's no" Ein Auftritt als Clown im Zirkus ist - wie so vieles im Leben - eben Ansichtssache. Und egal, wie's ausgeht, eine Erfahrung fürs Leben. Doch Berührungsängste sollte man als Journalist ohnehin nicht haben. In keiner Art und Weise. Sonst wird man es in diesem Job wohl kaum zu etwas bringen. Und wenn dann noch eine gewisse Affinität zu Bühnen, Scheinwerferlicht und Publikum dazukommt, steht einem Auftritt in der Manege eigentlich nichts mehr im Wege. Zumal, wenn sich die Gelegenheit bietet und der Zirkus gerade ein Gastspiel auf dem Volksfestplatz an der Dreizehnerstraße gibt.

Henry Frank heißt der Mann, der im Zirkus Paul Busch das Sagen hat. Und der - als wäre es das Normalste von der Welt - auf eine entsprechende telefonische Anfrage sofort zusagt. "Ja klar, kommste vorbei und fragst nach Henry", erklärt er am Telefon.

Zwei Tage später dann der Termin am Volksfestplatz. Kein Mensch zu sehen, also die Absperrkette ignorieren und auf das Gelände spazieren. Wäre ja nicht das erste Mal. Das überraschend große Zelt steht schon, Mitarbeiter füttern die zufrieden vor sich hin kauenden Kamele und putzen Pferde. Ein muskulöser junger Mann tritt aus einem der Wohnwagen und nähert sich. Wo denn der Henry sei? Das sei sein Vater, so die Auskunft, und gerade unterwegs. Aber das macht auch nichts, er sei der Karlito und wisse Bescheid. "Wir beide sind's", lautet die etwas überraschende Auskunft: Einen Clown stellt man sich irgendwie anders vor . . .

Mehr unter: http://www.donaukurier.de/lokales/ingol ... 99,3485555
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Re: Circus Paul Busch 2017

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 22.08.2017, 13:16

„Wir sind mit den Tieren aufgewachsen“
Circus Paul Busch hat sich von Elefanten getrennt – Akrobatik und Clownerie prägen heute die Show

Georg Frank wurde im Wohnwagen geboren. Darauf ist er stolz. Für den 73-jährigen Seniorchef der Truppe Paul Busch ist der Zirkus sein Leben, seine Familie. Auch die Tiere zählt er zu deren Mitgliedern. Ein Gespräch über Wildtierverbote, Tierschützer und die Zukunft der Zirkuskunst.

Wenn sich Georg Frank selbst als „altes Zirkuspferd“ bezeichnet, dann kommt das nicht von ungefähr. Sein Vater Georg Frank führte den Frankello, sein Sohn Henry heute den Circus Paul Busch und draußen am Bürgerhaus Ostend springt sein Enkel – oder ist es der Urenkel? – herum und übt den Salto-Mortale auf dem Spielplatz-Trampolin. 73 Jahre ist der Seniorchef jetzt alt – 73 Jahre im Zirkus.

Georg Frank hat alle Entwicklungen miterlebt. Und auch wenn man das übliche Seemannsgarn der Schausteller abzieht, sind seine Geschichten spannend. Mit strahlenden Augen erzählt er, wie sein Vater den Elefantenbullen Sahib zur Truppe geholt hat – „wir hatten als erster Zirkus einen Elefantenbullen“. Ein altes Schwarz-Weiß-Bild zeigt den grauen Riesen, umringt von Kindern. „Der wurde damals nicht gefahren, der ist von Dorf zu Dorf gelaufen, und alle Kinder waren auf den Beinen.“ Sahib war die Attraktion. „Und wenn Bauern auf dem Weg entgegenkamen, sind ihnen die Pferde durchgegangen.“

Von den Elefanten hat sich die Familie – „seit sechs Generationen im Zirkusgeschäft“ – heute getrennt, wie von allen anderen Wildtieren. Warum? „Wir waren in Ländern gewesen, wo keine Wildtiere mehr erlaubt waren, diesen Stress und all den Ärger wollten wir uns nicht mehr geben“, antwortet Frank und erzählt, dass nun die Giraffe in einem Freizeitpark in Japan die Blätter vom Baum knabbert und die Elefanten in Italien leben. Geblieben sind die Pferde, die Hunde und die Kamele. „Es ging ja schon so weit, dass die Tierrechtler Kamele als Wildtiere deklarieren wollten“, ärgert sich Frank. „Was die Tierrechtler wollen, ist dass die Hühner keine Eier mehr legen und die Kühe keine Milch mehr geben.“ Freilich gebe es schwarze Schafe, aber man müsse die Kirche im Dorf lassen. „Wir sind mit den Tieren aufgewachsen. Und sie dürfen bei uns bleiben, bis sie verenden, auch wenn sie alt werden, geben wir sie nicht weg.“ Statt einer Elefantenshow gibt es heute verstärkt Akrobatik. Ist der Zirkus dadurch weniger spannend? „Warum kommen die Leute? Die wollen den Kick im Zelt haben. Wenn ein Löwe durch einen brennenden Reifen springt, ist das eine Sensation. Heute gibt es das Todesrad. Auch da riskieren Männer ihr Leben.“ Tiere seien aber vor allem für die Kinder wichtig. „Wenn die das Pony streicheln oder auf dem Kamel reiten, da machen die solche Augen“, sagt der Senior und zieht eine lustige Grimasse. Drinnen im Zelt beginnt die Show und seine Nachfolger beweisen, wie Zirkus auch ohne Wildtiere funktionieren kann. Da wirbelt eine hübsche Akrobatin durch die Luft, Clowns binden das Publikum mit in die Gags ein, und die Pferde drehen Pirouetten.

Mehr unter: http://www.donaukurier.de/lokales/neubu ... 63,3500689
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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15/16/17

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 09.09.2017, 00:15

Circus Paul Busch gastiert in Lauf
Ihr Zuhause ist die Manege

Was für sie Alltag und harte Arbeit ist, soll anderen Vergnügen bereiten: Die Pegnitz-Zeitung hat beim Circus Paul Busch, der ab dem heutigen Freitag auf der Laufer Heldenwiese gastiert, hinter die Kulissen geschaut.

Laute Kommandos schallen quer über den Platz. Zwei Männer schleppen schwere Zaunteile. Im Hintergrund dröhnt Musik aus dem großen rotweiß gestreiften Zirkuszelt. Dahinter reiht sich ein riesiger Wohnwagen an den nächsten. Aus dem Gehege daneben dringt das laute Wiehern eines Zebras. Der Circus Paul Busch schlägt auf der Laufer Heldenwiese seine Zelte auf.

Paul Busch, Nachfahre der Circus-Busch-Dynastie, suchte einen mittelgroßen Zirkus, der die Tradition seiner Familie weiterführt. Seit 2013 tourt die Zirkusfamilie um Direktor Henry Frank, die bereits in der siebten Generation in der Manege steht, unter seinem Namen durch Deutschland.

Silvia Frank, Schwägerin des Zirkusdirektors, sitzt am Küchentisch ihres Wohnwagens. Die dunklen schulterlangen Haare sind zu einem Zopf zusammengebunden und der Pony am Hinterkopf festgesteckt. Die 45-Jährige wirkt angespannt und ein wenig müde. Kein Wunder: Die ehemalige Luftakrobatin ist mittlerweile Mädchen für alles beim Zirkus.

Die Familie hält zusammen
Im Nebenraum wartet schon wieder Arbeit auf sie. Die Werbeflyer für das Gastspiel in Erlangen müssen vorbereitet werden. „Beim Zirkus gibt es immer etwas zu tun. Jeder muss mit anpacken. Ob das in der Manege, beim Kartenverkauf oder beim Füttern der Tiere ist“, so Frank. Das funktioniere nur deshalb so gut, weil der 25-köpfige Familienclan fest zusammenhält. Das sei notwendig, weil nach wenigen Tagen der Veranstaltungsort wechselt. Binnen kürzester Zeit muss das Zelt ab- und woanders wieder aufgebaut und die Tiere und Wohnwagen verlegt werden.

Mehr unter: https://n-land.de/news/ihr-zuhause-ist-die-manege
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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15/16/17

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 17.11.2017, 21:31

Zu einem Unfall kam es am Mittwoch im Circus Paul Busch während der Nachmittagsvorstellung in Bayreuth.
Jeffrey Frank stürzte vom Todesrad und fiel in die Logen. Er hatte aber Glück im Unglück. Obwohl aufs Genick gefallen, er hätte tot oder gelähmt sein können, sind die Verletzungen glimpflich. Er darf am Montag bereits das Krankenhaus verlassen.
Jeffrey ist ein Sohn von Marcus Frank.

Wünsche gute Besserung !! :!:
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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15/16/17

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 01.01.2018, 23:09

Akrobatik im Magdeburger Zirkus

Artistik, Abenteuer und Attraktionen bestimmen derzeit das Geschehen im Zirkuszelt auf dem Kleinen Stadtmarsch in Magdeburg. Und damit möglichst viele in den Genuss der Faszination Zirkus kommen, bekam Magdeburgs Oberbürgermeister Lutz Trümper 500 Freikarten vom Zirkus Paul Busch geschenkt. Bekommen werden diese bedürftige Kinder.

Bis zum 7. Januar gastiert der Zirkus Paul Busch unter dem Motto „Arena der Attraktionen“ auf dem Messeplatz „Max Wille“ am Kleinen Stadtmarsch.

Sozialamt verteilt Freikarten

„Die besondere Faszination des Zirkus liegt im Zusammentreffen von Show, Zauberei und Fantasie“, so Lutz Trümper und ergänzt, „der Zirkus hat etwas Mystisches und zugleich den Hauch der großen weiten Welt. Mit den 500 gespendeten Freikarten wird es auch Kindern aus hilfsbedürftigen Familien ermöglicht, dieses Spektakel zu besuchen. Dafür danke ich dem Zirkus herzlich.“

Das Sozial- und Wohnungsamt verteilt die Eintrittskarten an Kinder, die sich einen Zirkusbesuch sonst nicht leisten könnten. Zum dritten Mal lädt der Zirkus zu seinem Magdeburger Weihnachtszirkus in die Landeshauptstadt ein. Er präsentiert allen kleinen und großen Zirkus-Fans ein spannendes Programm mit Artistik, Clownerie, Tierdressuren und Live-Musik. Dabei sind unter anderem „Spiderman am Springseil“ und die „Arena-Brüder auf dem Todesrad“. Es gibt „tollkühne Reiter auf edlen Pferden“, eine „spektakuläre Jonglage mit Feuerkeulen“ und die „Busch-Girls am Drahtseil“.

Mehr unter: https://www.volksstimme.de/lokal/magdeb ... ger-zirkus
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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15/16/17

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 30.04.2018, 18:07

Zirkus Busch verzaubert
Atemberaubende Artistik, schöne Tiere und viel Spaß im Zirkuszelt

Spannung und Gelächter

Die Show beginnt mit Joana Camadi und ihrer Tanzakrobatik am Drehseil, gefolgt von Pferdetrainer Markus, der seine Pferdedressur vorführt. Clown Hansi sorgt zwischendurch für den ein oder anderen Lacher, wobei er auch gerne das Publikum mit einbezieht. Das Programm ist sehr abwechslungsreich gestaltet, sodass auf Akrobatik meist eine Tiernummer oder Comedy folgt.

Sogar einer der jüngsten der Zirkusfamilie wird in die Show mit eingebunden: Zusammen mit Clown Hansi betritt Santino mit grade mal fünf Jahren die Manege.

In der Pause haben die Zirkusgäste die Chance, einmal hinter die Kulissen zu schauen und die Tiere in ihrem weitläufigen Gehege hinter dem Zirkuszelt zu besuchen. Der Zirkus Paul Busch kümmert sich um eine große Vielfalt an Tieren. Dazu gehören nicht nur Hunde, Lamas, Ziegen und Ponys. Neben eleganten Friesenhengsten, rassigen Arabern und temperamentvollen Andalusiern gibt es auch mazedonische Esel, weiße Kamele aus Kasachstan und Watussirinder aus Afrika.

Den klassischen Zirkus, der vor allem aus Artisten, Clowns und Tiernummern besteht, gibt es nun schon seit 250 Jahren. „Der Zirkus ist ein wahrer Fulltime-Job, rund um die Uhr“, erzählt uns Zirkusdirektor Henry Frank. Man hat weder Urlaub, noch Feierabend, vor allem wegen der Tiere. Jeder der Familie macht seinen Job aber liebend gerne: „Es wurde uns in die Wiege gelegt, anderen Menschen eine Freude zu bereiten. Die Kinder und die Erwachsenen mit strahlenden Augen nach Hause gehen zu sehen, ist mir mehr wert, als jedes Geld der Welt“, fügt er hinzu.

Das Zirkusleben habe gute und schlechte Seiten: Die Shows sind jedes Mal ein Highlight, aber es stecke auch sehr viel harte Arbeit dahinter. Ein normales Leben könne sich jedoch kaum einer der Familie vorstellen: „In einer normalen Wohnung oder einem Bürojob würde ich mir sicher gefangen vorkommen“, stellt er fest. Schon die sechs wöchige Winterpause sei eine Herausforderung, schon nach zwei Wochen würden es ihm „in den Fingern jucken“.

Nach der Pause geht das Programm spannend weiter: Hochseilakrobatik, Mini-Ponys, und Artistin Angelina verzaubert erneut mit Akrobatik im Netz.

Mehr unter: https://www.hersfelder-zeitung.de/bad-h ... 26630.html
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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15/16/17

Ungelesener Beitrag von Henry » 04.05.2018, 00:57

Spiderman in der Manege

Circus Paul Busch feiert in diesem Jahr mit einem – nach eigenen Angaben – fulminanten Programm den Geburtstag des modernen Zirkus vor 250 Jahren. 1768 begann der englische Hofreiter Philip Astley mit den ersten Pferdevorführungen in England – er wird als Gründer des neuzeitlichen Zirkus gefeiert. Die Wurzeln des Circus Paul Busch reichen selbst sieben Generationen zurück.

Vom 18. bis 21. Mai gibt der Zirkus in Lohr (Mainlände) ein Gastspiel. Die Verantwortlichen versprechen spektakuläre Artistik unter der Zirkuskuppel: Beim „US-Todesrad“ ist keine Sicherung möglich. Die beiden mutigen Artisten müssen sehr genau auf Ihre Schritte in den Kesseln hoch oben achten, denn ein falscher Schritt kann fatale Folgen haben.

„Gitano Frank“ und das Busch-Ballett präsentieren die große Kamelkarawane. Markus Frank zeigt edle Friesen in einer Freiheitsdressur. Diese kommen, ebenso wie die achtköpfige „Pony-Rasselbande“, aus dem Marstall des Circus Paul Busch.

An dünnen Seilen schwingt Spiderman durch die Lüfte. Auch wenn man es jeden Moment erwartet – er stürzt nicht ab. Marcello ist ein Meister auf dem Trampolin. Seine kombinierten Kaskaden und Salti auf der Sprungmatte und am Sprungturm lassen erstaunen und mitzittern. Und schließlich Clown Hansi. Seine Devise: „Ein guter Clown muss sich in seinen Besucher hineinversetzen und ihn gut einschätzen.“

Aus Kolumbien kommt die Camadi-Familie. Egal ob Tochter Joana auf dem dünnen Drahtseil balanciert oder ein Rad schlägt, oder ob Vater Carlos mit Sohn Kevin und seiner Tochter hoch unter der Zirkuskuppel auf dem Hochseil – ohne Netz oder Longe – die gewagtesten Sprünge und Balancen vollführt: Spannung ist garantiert, die Artisten sprechen sogar von feuchten Händen.

https://www.mainpost.de/regional/main-s ... 74,9951624
Gruss

Henry
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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15/16/17

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 19.05.2018, 21:42

LOHR
Zirkusdirektor: „Ein Zirkus ohne Tiere ist kein Zirkus“

Sein ganzes Leben steht Henry Frank bereits in der Manege. Mit seinen drei Enkelkindern blickt das familiengeführte Unternehmen auf acht Generationen zurück. „Wer einmal die Sägespäne der Manege in den Schuhen hat, will nie wieder raus“, erklärt der Direktor des Circus Paul Busch beim Gespräch auf einer Bank an der Lohrer Mainlände. Dort hat Frank mit seinem 35-köpfigen Ensemble, das größtenteils aus seiner Familie besteht, die Zelte für sein Gastspiel in Lohr aufschlagen.

„Alle unsere Kinder lieben ihre Aufgaben im Zirkus-Alltag“ erklärt der 44-Jährige das außergewöhnliche Familienleben: „Hier wird man hineingeboren.“ Auch sein Vater, seine Geschwister sowie deren Kindern leben und arbeiten hier – von zwei Monaten bis 75 Jahre sind alle Altersgruppen dabei.

Das ganze Jahr über unterwegs

Die Augen des Direktors leuchten, wenn er aus seinem Alltag berichtet. Das ganze Jahr über ist die Familie unterwegs. 50 Gastspielorte, in jedem sechs Vorstellungen – jede Woche eine neue Stadt. „Mein Zuhause ist da, wo unser Wohnwagen steht“, sagt Frank. Einen Hauch von Nostalgie und Romantik im Zeitalter des Internets möchte er seinen Besuchern unter der Zirkuskuppel mit den 900 Sitzplätzen anbieten: „Für zweieinhalb Stunden einfach mal abschalten.“

Mehr unter: https://www.mainpost.de/regional/main-s ... 74,9963204
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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15/16/17

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 23.05.2018, 21:36

Spektakuläre Artistik unter der Zeltkuppel

Circus Paul Busch gastiert vom 31. Mai bis 11. Juni auf der Fläche Warschauer Straße/Ecke Berliner Straße

„Manege frei!“ heißt es ab nächster Woche auf dem ehemaligen Sportplatz an der Warschauer Straße und der Gera. Die Zufahrt ist über die Berliner und Hanoier Straße zu finden. Vom 31. Mai bis zum 11. Juni gastiert der Circus Paul Busch, meist mit zwei Vorstellungen täglich. Der Kartenvorverkauf läuft ab Mittwoch, 30. Mai, täglich von 10 bis 12 Uhr an den Zirkuskassen.

Unter der Zirkuskuppel schwingt sich Spiderman an dünnen Fäden durch die Lüfte. Die Artisten Benito und Angelina sind ebenso unter dem Zeltdach zu erleben wie die Gebrüder Frankello, deren gewagteste Darbietung das US-Todesrad, das Publikum regelmäßig überrascht.Ein Zirkus ohne Clown – das gibt es nicht, jedenfalls nicht bei Paul Busch. Da sind manchmal sogar zwei am Start. In Erfurt nimmt Hansi einen Angriff auf die Lachmuskeln. Auch Tierdressuren sind zu sehen. Markus Frank präsentiert edle Friesenhengste. Eine Pony-Rasselbande und die Gebrüder Frank mit Jockey-Reiterei bevölkern die Arena ebenfalls.

Mehr unter: http://erfurt.thueringer-allgemeine.de/ ... 1759527086
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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15/16/17

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 21.06.2018, 11:53

Zirkus Ernst Busch verzaubert die Besucher

Bereits in der achten Generation wird der ehemalige DDR-Staatszirkus betrieben

Von Freitag bis Montag gastierte der Zirkus Paul Busch in Saalfeld und lockte insgesamt rund 1000 Besucher in die Manege.

Doch das sei nicht allzu viel, wie Karlido Frank, welcher im Zirkus den Clown spielt, erzählt. Dennoch hat die Stadt aber gut mitgearbeitet und es durften Plakate und Werbung ohne Probleme aufgehangen und verteilt werden. Außerdem gab es auch keine Auseinandersetzung mit Tierschützern. In diesem Zusammenhang erklärte Frank auch, dass sich jeder ein eigenes Bild von dem Zustand der Tiere machen könne.

Die Tiere hätten genug Platz, sagt der Schausteller. Außerdem werde der Zirkus aus Meißen jede Woche durch das Veterinäramt kontrolliert, fügt Karlido Frank an.

Der Zirkus Paul Busch ist aus dem ehemaligen deutschen Staatszirkus der DDR hervorgegangen und wird heute von insgesamt 25 Leuten betrieben – Und das jetzt schon in der achten Generation.

Mehr unter: https://saalfeld.otz.de/web/saalfeld/st ... 1824753555
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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15/16/17/18

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 04.07.2018, 14:41

TV-Bericht über Circus Paul Busch.

Der Circus Paul Busch gastiert in den kommenden Tagen in Reichenbach, Glauchau, Lichtenstein und in Auerbach / Vogtland. Er feiert in diesem Jahr seinen 250 Geburtstag und er bezeichnet sich selbst als jung, modern und doch gleichzeitig voller Tradition.

https://www.youtube.com/watch?v=gsT7EvSRdow

https://www.facebook.com/tierlehrerverb ... 231408503/
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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15/16/17/18

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 09.07.2018, 21:08

Zirkusleute kritisieren Staubplatz

Heute letzter Auftritt für Paul Busch in Reichenbach

Reichenbach. Der Zirkus Paul Busch gastiert heute noch auf dem unteren Volksfestplatz in Reichenbach. Ganz glücklich sind die Akteure mit dem neu zugeteilten Gelände nicht. "Der kleinste Windzug macht Staub. Wir brauchen nur die Plane zu öffnen, schon sind die Schuhe schmutzig. Der frühere Platz war viel besser", meint Zirkus-Senior Georg Frank. "Es ist hier extrem staubig, der Boden ist hart und für die Tiere nicht so gut. Wir verstehen nicht, wie man einen traditionellen Zirkus- und Rummelplatz einfach so aufgeben kann", sagte Henry Frank. Bei Regen möchte er sich das neue Gelände nicht vorstellen, denn da sei mit einer Schlammschlacht zu rechnen. Die Fläche sei auch zu klein. Man habe gerade so alles untergebracht.

Mit der Resonanz in Reichenbach war Henry Frank angesichts der Temperaturen und der Ferien zufrieden. Am Freitagabend kamen rund 300 Gäste zur Ausstellung, am Samstag etwas weniger.

M4ehr unter: https://www.freiepresse.de/vogtland/rei ... el10255239
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Re: Circus Paul Busch 2013/14/15/16/17/18

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 14.08.2018, 13:30

Zirkustiere brauchen extra viel Wasser

Der Circus Paul Busch hat im fünften Jahr seines Bestehens unter diesem Namen mit einem starken Konkurrenten zu kämpfen: dem Wetter. "Es ist einfach viel zu warm, die Leute gehen lieber ins Bad als in den Zirkus", sagte Henry Frank, Geschäftsführer des Unternehmens. Unter dem Motto "Arena der Attraktionen" gastierte der Zirkus im 250. Jahr des Bestehens der Zirkuskunst an diesem Wochenende mit sechs Vorstellungen in Thalheim. Das bunte Programm reichte von Hochseilartistik über Clownerie bis zu Tierdressuren.
Die Folge der extremen Witterung bekommen die insgesamt 35 Mitarbeiter im Alter von 18 bis 35 Jahren direkt zu spüren. Viel zu wenig Besucher wollten waghalsige Artistik und außergewöhnliche Fähigkeiten der Tiere sehen. "Die Abkühlung am Freitag hat sich zum Glück sofort positiv auf die Besucherzahlen ausgewirkt"

Mehr unter: https://www.freiepresse.de/erzgebirge/s ... el10283970
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Re: Circus Paul Busch 2013-2019

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 09.08.2019, 09:59

Der Zirkus "Paul Busch" kommt nach Löhne
Clowns, Artisten und 29 Tiere sind im Zelt auf dem Festzelt am Freibad zu sehen. Die Premiere ist am Freitag, den 9. August.

Der traditionelle Zirkus "Paul Busch" trumpft mit moderner Technik auf. Vier 17 Meter hohe Stahlmasten tragen die 12 Meter Rundkuppel des Zeltes. Das Zelt hat einen Durchmesser von 37 Metern und bietet Platz für 900 Personen. Die Zuschauer erwarten Clowns, Dresseure und Artisten, die sowohl Solonummern zeigen, also auch mit den 29 Tiere agieren. Pferde, Esel, Kamele, Ponys, verschiedene Rinder, Zebras, Hunde und Ziegen reisen mit dem Circus Paul Busch. Am Freitag, 9. August, ist Premiere auf dem Festplatz am Freibad.

Traditionell sind die Zeltanlagen und der Fuhrpark in den Hausfarben blau-weiß-rot gehalten. Im Inneren hat das Chapiteau einiges zu bieten. Laut der Pressemitteilung soll ein royales Ambiente Klein und Groß in die Zirkusatmosphäre entführen. Eine LED-Lichtanlage und eine Supersoundanlage sollen die Leistungen der Künstler noch besser zur Geltung kommen lassen.

Zusammenspiel von Musik und Darbietungen

Emilio Frank sorgt mit seiner Musikanlage und Begleitung für den richtigen Schwung im Zelt. Ob moderne, oder traditionelle Zirkusmusik, der junge Musiker trifft stets den richtigen Ton.

Mehr unter: https://www.nw.de/lokal/kreis_herford/l ... oehne.html
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Re: Circus Paul Busch 2013-2019

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 09.11.2019, 11:31

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Re: Circus Paul Busch 2013-2019

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 01.03.2020, 20:25

Premierenvorstellung des Circus Busch muss in Bielefeld abgebrochen werden
Unwetter: Zirkuszelt geräumt

Eben noch hat ein Clown seine Späße getrieben und Mini-Pferde sind im Kreis der Manege gelaufen. Doch gerade als die Pause anfängt bei der ersten Vorstellung des Circus Busch an der Radrennbahn, schlägt die Stimmung ebenso um wie das Wetter. Die Vorstellung muss abgebrochen werden.

Das Zirkuszelt beginnt am Samstagnachmittag heftig zu wackeln, Sturmböen drücken gegen die Seiten und der Wind zerrt an den Planen. Vor dem Zelt fallen Eisenstangen herunter mit lautem Knall. Unter den Besuchern macht sich die Panik breit. Die ersten Kinder, die vor wenigen Minuten noch strahlend gelacht haben, beginnen zu weinen und klammern sich an ihre Eltern.

Ruf nach einem Krankenwagen für mögliche Verletzte

Der Ruf nach einem Krankenwagen für womöglich Verletzte im Außenbereich wird laut, aber die Zirkusmitarbeiter geben Entwarnung. „Es ist niemandem etwas passiert, keiner wurde verletzt. Aber wir müssen die Vorstellung jetzt aus Sicherheitsgründen abbrechen“ erklärt Zirkusdirektor Henry, der zuvor noch als Moderator in der Manege gestanden hat.

Ruhig und besonnen bringen die Mitarbeiter die Besucher zu den Hinterausgängen und fordern sie, auf das Gelände schnellstmöglich zu verlassen. Auch diejenigen, die die Pause genutzt haben, um sich die Tiere aus der Nähe anzusehen, müssen gehen.

Starke Böen hinterlassen Spur der Verwüstung auf dem Zirkusplatz

Vor dem Zirkuszelt wird dann das Ausmaß des Sturms deutlich: Der eiserne Eingangsbogen liegt gekippt auf der Seite, das Vorzelt am Boden. „Das Vorzelt haben unsere Leute selbst abgebaut und dort hingelegt, schon als Vorsichtsmaßnahme. Wir werden jetzt erst einmal alles überprüfen und dann sehen, wann die nächste Vorstellung stattfinden kann. Und alle, die heute dabei waren, sind natürlich eingeladen ihren Besuch kostenlos zu wiederholen“, verspricht Henry.

Mehr unter: https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Biel ... t-geraeumt
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Re: Circus Paul Busch 2013-2019

Ungelesener Beitrag von Circusworld » 01.03.2020, 20:48

Circusworld hat geschrieben: 01.03.2020, 20:25 Premierenvorstellung des Circus Busch muss in Bielefeld abgebrochen werden
Unwetter: Zirkuszelt geräumt
Wie gerade vom Circus telefonisch erfahren war es ein extrem heftiger Sturm, der das Dach eines Einkaufsmarktes hinter dem Circus abgedeckt hat. Bei Circus Paul Busch lief es glimpflich ab. Kleinere Schäden werden derzeit repariert.
Aber wie mir ein Familienmitglied sagte, habe er einen derart starken Sturm bisher noch nicht erlebt. :o
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