Circus Nock 2014/15/16/17/18

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Re: Circus Nock 2014/15/16/17

Ungelesener Beitragvon Circusworld » 23.01.2017, 21:28

Zirkusdirektorin Alexandra Nock über die Saison-Vorbereitung: «Es herrscht ein gewaltiger Druck»

Bis die Lichter in der Manege strahlen, Akrobaten durch die Luft wirbeln und der Applaus im Zirkuszelt ertönt, werden noch rund sieben Wochen vergehen. Derzeit befindet sich das Team vom Circus Nock in Oeschgen im Winterquartier. Winterschlaf herrscht dort aber keiner: «Wir entwerfen gerade das Programmheft für die neue Saison», sagt Zirkusdirektorin Alexandra Nock, die während der Winterpause eifrig mit Büroarbeiten beschäftigt ist.

Zeit für Langeweile gibt es nicht, im Gegenteil: «Es ist schön, wenn man, im Gegensatz zur laufenden Saison, am Wochenende frei hat und auch mal ausspannen kann. Die Winterpause könnte ruhig einen Monat länger sein», sagt sie.

Bereits während der letzten Saison war ihre Schwester, Franziska Nock, damit beschäftigt, nach neuen Akrobaten für das Programm 2017 zu suchen. Hierzu besuchte sie Zirkus-Shows im In- und Ausland. «Die Artisten bewerben sich, indem sie uns Links von Youtube-Videos mit ihren Auftritten schicken, oder wir lassen unsere Kontakte spielen», sagt Alexandra Nock und schiebt nach: «Es ist schon ein gewaltiger Druck, das ganze Programm jede Saison auszuwechseln zu müssen.»

Mongolen auf dem Schleuderbrett

Mehr unter: http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/zirkusdirektorin-alexandra-nock-ueber-die-saison-vorbereitung-es-herrscht-ein-gewaltiger-druck-130870568
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Re: Circus Nock 2014/15/16/17

Ungelesener Beitragvon Circusworld » 03.02.2017, 15:04

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Re: Circus Nock 2014/15/16/17

Ungelesener Beitragvon Circusworld » 08.03.2017, 16:59

ZIRKUS NOCK
Aufregung im Chapiteau: «Ich fiebere dem ersten Auftritt entgegen»

Zirkusdirektorin Verena Nock sehnt sich dem Schlussapplaus einer gelungenen Premiere entgegen.
Es riecht nach Sägemehl. Der rote Teppich, der in die Manege führt, ist ausgerollt. Dort steht eine Handvoll Artisten, die in die Höhe blicken. Direkt unter der Zirkuskuppe – etwa zwölf Meter über dem Boden – kraxelt ein Mann über die dünnen Gitterstäbe des Metallgerüsts, um die Sicherungsseile für die mongolische Schleudertruppe zu befestigen.

Mehr unter: http://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/aufregung-im-chapiteau-ich-fiebere-dem-ersten-auftritt-entgegen-131071051
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Re: Circus Nock 2014/15/16/17

Ungelesener Beitragvon Circusworld » 14.03.2017, 22:54

Vierfach Salto unterm weiss-roten Chapiteau – Circus Nock ist wieder da!

Vor einem grossen, begeisterten Publikum hat der Circus Nock am Samstag in Frick seine 157. Saison eröffnet.
Wenn auf der Fricker Ebnet Lampengirlanden über einem weiss-roten Chapiteau schaukeln, kann der Frühling nicht mehr ferne sein. Wenn drinnen Orchesterleiter Tadeusz Kròl den Taktstock hebt und die Beleuchter hoch oben auf ihren Türmen die Scheinwerfer auf die Mitte der Manege fokussieren, dann hat die Spannung, was der «Nock» dieses Jahr bietet, ihren Siedepunkt erreicht. Englisch ist das Motto - «The World of Circus Nock» - aus sechs Nationen stammen die Artisten. Zu ihnen gesellt sich das polnische Orchester sowie die aus der Ukraine stammende Sängerin und Violinistin Polina Tsybizova.

«Menschen, Tiere, Sensationen» - so wurden früher Zirkusprogramme gemeinhin angepriesen. Heute wäre der Slogan zu banal, um Gross und Klein ins Chapiteau zu locken, obwohl die drei Worte nach wie vor zwar schlicht, aber höchst präzise auf den Punkt bringen, was es drinnen zu erleben gibt. Ohne Menschen geht in der Manege und drum herum, rein gar nichts.

Mehr unter: http://www.limmattalerzeitung.ch/aargau/kanton-aargau/vierfach-salto-unterm-weiss-roten-chapiteau-circus-nock-ist-wieder-da-131103140
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Re: Circus Nock 2014/15/16/17

Ungelesener Beitragvon Circusworld » 03.04.2017, 22:42

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Re: Circus Nock 2014/15/16/17

Ungelesener Beitragvon Circusworld » 23.05.2017, 22:39

«Unser Clown kommt in diesem Jahr gut an»

An 15 Stationen hat der Circus Nock mit seiner Show «The World of Circus Nock» schon Halt gemacht. Der Start in die Saison ist dem Fricker Zirkus geglückt.
In der Welt des Circus Nock läuft es seit gut zwei Monaten wieder rund. Die Artistinnen und Artisten sind in der 157. Saison des Fricker Zirkus unter dem Motto «The World of Circus Nock» unterwegs. Am Montag haben sie nach Stationen unter anderem in Aarau, Genf und zuletzt Yverdon in der Hauptstadt ihr Zelt aufgeschlagen. Auf der Berner Allmend gastiert der Zirkus bis zum 31. Mai.

Die az erwischt Direktorin Alexandra Nock am Montagnachmittag am Telefon. Bern ist die 16. Station; knapp ein Drittel der Saison ist vorbei. «Die Zeit läuft wahnsinnig schnell», sagt Nock und lacht.

Mehr unter: https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/unser-clown-kommt-in-diesem-jahr-gut-an-131356532
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Re: Circus Nock 2014/15/16/17

Ungelesener Beitragvon Circusworld » 31.07.2017, 11:11

EXCLUSIVE – Nock: der älteste Zirkus der Schweiz. Interview mit Franziska und Francesco Nock

Beim Circus Nock handelt es sich um das zweitgrösste Zirkus-Unternehmen und um den ältesten Zeltzirkus der Schweiz. Ihre Anfänge fand die Dynastie Nock bereits im 17. Jahrhundert. Seit ca. 1860 reist die Familie Nock mit Arena und Zirkus durch die Schweiz und ist somit der älteste Zirkus des Landes. Alte Inserate berichten von Gastspielen in Richterswil (1890) und Davos (1892). Schon damals war Nock ein etabliertes Unternehmen mit Elefanten, eigenem Orchester und Generator. Und bereits anno dazumal beschäftigte man ausländische Artisten.

Während des ersten Weltkrieges reiste die dritte Nock-Generation getrennt. 1940 trafen sich drei Söhne von Pius Nock und Klara, geb. von Puttkammer und beschlossen, wieder gemeinsam zu reisen. Franz, Karl und Gustav Nock schafften ein 4-Mast-Zelt an, das jedoch ein Jahr später vom Sturm zerfetzt wurde. Zum Glück hatte man noch ein Zeltteil als Reserve. So konnte nach einigen Tagen unter freiem Himmel wieder in einem Chapiteau gespielt werden.

1942 wurde der Traum von Kommender Grösse erneut vom Sturm zerstört und die nächsten zwölf Jahre musste sich der Circus Nock ohne Zelt aushelfen. Die Krisenzeiten verunmöglichten den Kauf eines neuen Chapiteaus.
Dies war erst 1954 wieder möglich. Seither wurde das Nock-Zelt mehrmals zerstört, zuletzt 1992 nach der letzten Vorstellung in Luzern. Trotzdem konnte das Unternehmen stets mit eigenen Mitteln und ohne fremde Hilfe weitergeführt werden.

Die Circus Nock AG ist ein Familienunternehmen und bezieht keine Subventionen. Seit 1985 wird das Zirkusunternehmen in Form einer Familien-Aktiengesellschaft mit Sitz in Oeschgen AG geführt. Heute wird der Zirkus von den Schwestern Franziska und Alexandra Nock (7. Generation) geleitet.

Mehr unter: https://www.enjoystmoritz.ch/index.php/2017/07/30/exclusive-nock-der-alteste-zirkus-der-schweiz-interview-mit-franziska-und-francesco-nock/
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Re: Circus Nock 2014/15/16/17

Ungelesener Beitragvon Circusworld » 25.08.2017, 22:24

Alexandra und Franziska Nock müssen sich dem Zeitgeist anpassen
Frauenpower an der Spitze des ältesten Zirkus der Schweiz: Alexandra und Franziska Nock führen gemeinsam das Aargauer Familienunternehmen Circus Nock AG. Im Interview sprechen die Schwestern über belebende Konkurrenz, schwindende Publikumszahlen und die Angst um ihre Liebsten in der Manege.

Alexandra und Franziska Nock, Sie sind Vorgesetzte von rund 70 Angestellten des Familienzirkus Nock. Haben Sie als Frauen in dieser Position eher einen Vor- oder einen Nachteil?

Franziska Nock (FN): Weder noch. Früher mussten wir uns eher anhören, dass es für diese Aufgabe einen Mann braucht. Aber heute haben Männer ja nicht mehr so viel zu sagen wie früher (schmunzelt).

Alexandra Nock (AN): Wir sind in diese Aufgabe reingeboren. Wir haben keine Brüder. So war es klar, dass wir irgendwann den Familienbetrieb übernehmen.

Mehr unter: https://www.migrosmagazin.ch/die-nocks-muessen-sich-dem-zeitgeist-anpassen
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Re: Circus Nock 2014/15/16/17

Ungelesener Beitragvon Circusworld » 25.10.2017, 22:49

Circus Nock: Zauber mit Bodenhaftung

SURSEE ⋅ Reduziert aufs Maximum: Der Circus Nock bezaubert mit Artistik und Poesie ohne Firlefanz. Dazu passt die schrittweise Rückkehr von Francesco Nock nach einem Sturz aus zehn Metern Höhe.

Ein paar Scheinwerfer, ein Orchester, eine Manege und ein Zelt. Das Umfeld des Circus Nock hat sich über die Jahre kaum verändert. Hier steht nicht der Firlefanz im Zentrum, die aufwendige Lichtshow oder Fokussierung auf hochdesignte Kostüme. Während andere Zirkusse das Hallenstadion in Zürich bespielen und zur besseren Sichtbarkeit gar Leinwände brauchen, sitzt man beim Nock noch immer direkt am Geschehen. Der Clown ist in den Zuschauergängen, Kamele halten ihren Kopf an die erste Reihe und die Artistin schwingt sich weit über die Sitze hinweg. Leuchtende Augen – nicht nur bei den Kindern –, offene Münder und herzhafte Lacher. Es ist ein Zirkus zum Anfassen, ein Zirkus, der auf elementare Weise glücklich macht.

Natürlich braucht auch der Nock herausragende Artisten. Am letzten Wochenende in Sursee ist dies die Bänderfrau Adele Fame aus Frankreich. Scheinbar mühelos hängt die 22-Jährige in ihren Strapaten, hebelt die Gesetze von Schwerkraft und Bewegung aus. Oder die faszinierende Geraldine Philadelphia. Es scheint kein Körperteil zu geben, mit dem sie nicht die kreisenden Reifen bewegt. Beide Nummern sind technisch perfekt, verfügen neben dem Akrobatischen auch über Charme und Poe­sie. Eine Poesie, die aus dem Moment kommt, dem direkten Erlebnis geschuldet. Pferde die im Schritt stolzieren, Lamas die mit den Ponys tanzen – da braucht es keine pompös präsentierte «Story», um Emotionen zu wecken.

Mehr unter: http://www.luzernerzeitung.ch/nachrichten/zentralschweiz/luzern/zauber-mit-bodenhaftung;art9647,1124757
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Re: Circus Nock 2014/15/16/17

Ungelesener Beitragvon Circusworld » 05.11.2017, 17:36

Saisonende beim Circus Nock: Warum die Direktorin ein durchzogenes Fazit zieht

Der Circus Nock beendet heute Sonntag seine Saison. Direktorin Alexandra Nock ist mit Clown Matute zufrieden, nicht aber mit den Zuschauerzahlen. Diese sind rückläufig.
Dem Circus Nock steht ein ganz spezieller Sonntag bevor. Um 15 Uhr beginnt auf der Luzerner Allmend die letzte Vorstellung der Saison, die Derniere. Ein Moment, der bei den Artisten und der Circus-Leitung immer ganz unterschiedliche Gefühle wecke, wie Direktorin Alexandra Nock sagt. «Einerseits ist da eine gewisse Traurigkeit, weil es das letzte Mal ist, dass alle in diesem Programm auftreten.» Deshalb heisst es: Abschied nehmen. «Andererseits ist da auch die Vorfreude auf die Ferien.»

Seit Mitte März tourte der Fricktaler Circus durch die ganze Schweiz, empfing an 51 Orten die Besucherinnen und Besucher zur Vorstellung. Dazu gehört rund zwei Mal in der Woche ein Platzwechsel, also viel Reiserei. Und Ferien liegen in dieser Zeit nicht drin. «Die vergangenen acht Monate waren schön, aber auch anstrengend», so Nock. Die freien Tage im November nach der Rückkehr ins Winterquartier in Oeschgen – die dreifache Mutter wird sie für ein bisschen Erholung mit der Familie nutzen.

Das Fazit kurz vor Ende der Saison fällt bei Alexandra Nock durchzogen aus. Die Ticketverkäufe machen ihr Sorgen: «Es war von Ortschaft zu Ortschaft unterschiedlich. Aber generell stellen wir fest, dass das Interesse der Leute sich verschoben hat.» Verschoben, weg vom Circus. Die Gründe dafür seien schwierig zu benennen – es sei wohl eine Kombination mehrerer Faktoren, so Nock. Etwa das Wetter: Ist es im Sommer heiss, sitzen die Leute lieber im Garten als im überhitzten Zelt. Ein anderer Faktor dürfte die grosse Konkurrenz an anderen Angeboten sein. Kino, Konzerte, Theater, Sport. «Die Leute haben heute überall eine riesige Auswahl», sagt Nock.

Mehr unter: https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/saisonende-beim-circus-nock-warum-die-direktorin-ein-durchzogenes-fazit-zieht-131872664
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Re: Circus Nock 2018

Ungelesener Beitragvon Circusworld » 11.02.2018, 12:41

Zirkusdirektorin Alexandra Nock: «Überleben mit einem Zirkus ist schwer»

Die Proben laufen auf Hochtouren. Alexandra Nock spricht über die neue Tournee und die Sorgen einer Zirkusdirektorin.
«Bei solchen Temperaturen geniessen wir es natürlich, nicht in einem Wohnwagen leben zu müssen», sagt Alexandra Nock, während sie durch den Schnee geht. Oeschgen ist wieder weiss geworden über Nacht. Das braucht die Zirkusfamilie Nock im Moment nicht zu stören, denn seit der letzten Show vergangenen November lebt sie hier im Winterquartier in einer Wohnung. In rund einem Monat muss der Wohnwagen aber wieder bezogen werden, zum 158. Mal zieht der Circus Nock mit seiner Karawane durchs Land.
Seit Jahren bereiten sinkende Zuschauerzahlen der Zirkusdirektorin Sorgen. «2017 war kein Super-Jahr», sagt Alexandra Nock. Ein Jahr verlaufe mal besser, mal schlechter. «Das Überleben in der heutigen Zeit mit einem Zirkus ist schwer», sagt sie. «Die Schweiz ist ein kleines Land mit einem Überangebot an Veranstaltungen und möglichen Aktivitäten. Es läuft immer viel», sagt Alexandra Nock.
Zusammen mit Schwester Franziska führt sie den Traditionszirkus in der siebten Generation.
Sich dem Zeitgeist anpassen

Untätig schaut man dem gesellschaftlichen Wandel aber nicht zu.
Mehr unter: https://www.aargauerzeitung.ch/aargau/fricktal/zirkusdirektorin-alexandra-nock-ueberleben-mit-einem-zirkus-ist-schwer-132183918
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