Erlebnisse mit Kara Khavak

Geschichten, Erinnerungen, Märchen und Gedichte

Erlebnisse mit Kara Khavak

Ungelesener Beitragvon Admin » 05.07.2007, 19:28

Hinter den Kulissen des Moulin Rouge

Als 1987 meine Freunde Leici Kocka und Marianna Stroichi ins Moulin Rouge am Montmatre in Paris verpflichtet wurden, war ich bei den ersten Proben dabei. Dazu mussten wir zunächst drei Krokodile die Treppen hinab in Theater tragen und dort wurde dann das grosse Wasserbassin hydraulisch hochgefahren. In das Wasser angeheizt in optimaler Temperatur wurden die Tiere eingesetzt und Leici übte nun den Ringkampf mit den Krokodilen. Dabei fasst er die Tiere voll an, kitzelt diese etwas, so dass diese wild mit dem Schwanz um sich schlagen und das Wasser aufgewühlt wird. Dies erzeugt den Eindruck eines gefährlichen Kampfes, denn es ist ja ohnehin eine Leistung zu drei grossen Krokodilen ins Wasser zu springen. Auf der Bühne wurde zudem der Kopftrick durchgeführt, bei dem Leici seinen Kopf in den Rachen eines drei Meter langen Reptils steckt. Marianna trainierte mit einer Showtänzerin einen Schlangentanz.

Ich sah mir die Proben der vielen Showtänzerinnen an, die aus allen Ländern stammten. Mir einigen unterhielt ich mich und erfuhr von deren Lebenswegen.

Es waren drei sehr interessante Probentage und es war schon sehr interessant hinter die Kulissen dieser grossen Show zu blicken.

Ein paar Monate später war ich dann Ehrengast in der laufenden Show und sah alle diese Tänzerinnen in ihren tollen Kostümen und natürlich diese nun auch mit freien Busen. Denn das gibt es in einer Show so häufig, dass es irgendwann langweilig wird und meine Partnerin vermisste bald nackte Männer. Aber diese waren alle ordentlich züchtig gekleidet. Mehrere artistische Nummern wurden dazwischen gezeigt, die Nicolodis, Terry Parhade, Marc Metral, eine Sängerin und auch lebende Pferde. Dazu als Starattraktion Karah Khavak mit Schlangen und Krokodilen, mit anschliessendem Ringkampf im Wasserbassin.

In der Pause durften wir in die nüchternen Garderoben, wo die Nicolodis Karten spielten und mich mit den üblichen Scherzen begrüssten. Dazwischen liefen einige Tänzerinnen hindurch. Eine winkte mir zu und nun erkannte ich die Australierin wieder. Voll in Kostüm und Maske erkannte ich sie nicht mehr, da bei den Proben sie in T-Shirt und Probenhose erlebt hatte.

Diese Show “Formidable” fand jede Nacht um 22 Uhr und um 24 Uhr statt. Sie lief über zehn Jahre ohne Pausen durch und das Honorar von Leici war fürstlich.

Aber das Leben in Paris ist auch nicht billig. Mit seinen Transporten und Wohnwagen stand er auf dem Platz der Artistenschule Anne Frattelini, die direkt unter einer Trassenbrücke der achtspurigen Stadtauto war. Auch ich stand dort einige Nächte mit meinem Wohnmobil. Höllisch lauter Lärm, die Reifenabriebe fallen herab und liegen überall auf dem Platz, die Abgase kann man deutlich riechen. Trotzdem war die Miete auf diesem Platz hoch, jeden Monat rund 1000 Euro. Einen anderen stadtnahen Platz gibt es für Artisten nicht. Trotzdem war der tägliche Weg zum Moulin Rouge einige Kilometer quer durch die Stadt. Da es im Bereich vom Moulin Rouge wenige sichere Plätze für Wohnmobile gibt, fuhren wir auf der Ladefläche eines geschlossenen Kleintransporters mit, sassen auf den Kisten mit den Schlangen und vor uns die frei im Raum liegenden Krokodile, die uns regungslos anstarrten.

Ich hatte ja schon Übung mit den Reptilien, aber meiner Partnerin wurde es recht mulmig. Zum Abschluss noch einen fachmännischen Rat: Sollten Sie mal in die Verlegenheit kommen, ein Krokodil tragen zu müssen, bleibt Ihnen die Auswahl dieses am Hals bzw. Kopf zu halten oder im Bereich der hinteren Beine und Schwanz.

Vorne schlägt das Krokodil mit Kopf und versucht Sie zu schnappen, hinten schlägt der Schwanz hin und her, was grosse Standfestigkeit erfordert. Ich habe auf beiden Seiten schon getragen und habe mich nun eher für den vorderen Bereich entschieden. Denn der Panzer eines Reptils ist glitschig und bietet wenig Halt. So bleibt man unweigerlich mit einem Finger im After hängen, da dies die einzige Vertiefung ist. Aber das mag das Tier nicht besonders und reagiert äusserst kitzlig. Vorne, seitlich am Hals hat man den besseren Halt. Aber solche Krokodile sind sehr schwer und wer schwere Arbeit nicht gewohnt ist, wird bald einen Muskelkater haben. Ich erlebte dies bei den Proben hinab die vielen Treppen ins Moulin Rouge. Die Hüfte schmerzte einige Tage sehr. Zum Glück gab es später einen Lastenlift und gut trainierte Helfer des Hauses. Denn die Tiere wurden nachts immer zurück zum Bassinwagen transportiert und hatten danach einen Ruhetag. Den nächsten Abend waren drei Andere dran. Leici und Marianne lieben ihre Tiere und pflegen diese gut. Einige seiner Krokodile hat Leici von seinem Vater übernommen und sind schon so alt wie er selber. Sie haben alle ihren Namen. Da wäre Mäxchen, Goofy, Hans, ....

Stars in der Manege, im Wasserbassin des Varieté und Fotoobjekte für Lacoste und andere Werbeaufnamen. In Paris fanden Leici und Marianna ihre neue Heimat und nun ein neues grosses Quartier etwa dreißig Kilometer vor der grossen Stadt.

Nach einer Saison beim American-Circus von Enis Togni, den Filmaufnahmen des Asterix-Films mit Gerard Depardieu, war er noch eineinhalb Jahre in Deutschland bei Universal Renz. Nun macht er nur noch Galas in Frankreich, was weniger aufreibend und letztlich lohnender ist.

Peter Burger

Veröffentlicht im Buch "Circus meines Lebens": ttp://www.amazon.de/gp/product/1500187593?keywords=1500187593&qid=1403341345&ref_=sr_1_1&s=books&sr=1-1
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Re: Erlebnisse mit Kara Khavak

Ungelesener Beitragvon Admin » 05.07.2007, 19:41

Ein deutscher Affe

Meine Freunde Leici Kocka und Mariana Stroichi waren die Saison 1985 beim Cirque Achille Zavatta in Frankreich engagiert.

Auf dem Weg nach Spanien und Portugal besuchten wir die Beiden in Grenoble und dort erfuhr ich, dass Mariana in Lyon an der Wirbelsäule operiert werden würde. Das Tragen der schweren Schlangen, ihre Arbeit am Trapez und am Schleuderbrett (Sie war früher Teil der rumänischen Truppe Stroichi), erzwangen diese Operation, da ihre Rückenschmerzen immer unerträglicher wurden. An den Universitätskliniken in Lyon gab es einen Spezialisten dafür. Aber anschliessend würde sie sich einige Zeit schonen müssen, dürfte nicht mehr in der Manege arbeiten und schon gar nicht schwere Lastwägen fahren. Daher sollte sie mit einem LKW nachhhause gebracht werden, was in der Nähe von Celle war. Noch war nicht klar, wer diesen Transport übernehmen würde. Möglicherweise der deutsche Freund von Mariana’s Tochter Irina, die in Celle als Anwaltsgehilfin arbeitete. Da es zeitlich gut zusammen passte, versprach ich Leici, diesen Transport auf dem Rückweg zu begleiten.

Wir fuhren nun erst mal weiter in Ferien nach Portugal und Spanien, besuchten unterwegs diverse Circusse und auf dem Rückweg fuhren wir von der spanischen Grenze in einem Stück bis nach Crest bei Valence, wo der Cirque Achille Zavatte nun gastierte. Dort angekommen traf ich nur noch Leici an, da der Transport schon eine Stunde vorher losgefahren war. Die Mutter von Irina’s Freund hatte diese Aufgabe übernommen, da sie anscheinend Angst um ihren Sohn hatte. Aber die Frau hatte noch nie einen Lastwagen gefahren und nur ein Pkw-Praxis rund um Celle. Daher war sie sehr nervös und ungeduldig. So machten wir nur eine kurze Pause in Valence, tauschten während der Nachmittagsvorstellung mit Leici Neuigkeiten aus und fuhren dann mit meinem Wohnmobil im Eiltempo dem Lastwagen nach. Hinter Macon sah ich den buntbemalten Lastwagen vor mir. Darauf ein grosses Krokodil mit aufgerissenem Rachen und die Beschriftung Karah Kavak - Krokodil- und Schlangenschau. Ich überholte diesen und lotse sie zum nächsten Parkplatz hinaus. Im Fahrerhaus diese Frau, daneben Irina und hinten im Wagen lag Marianna auf einer Matratze. Ihre beiden Hunde kamen gleich heraus und ich hörte ETI den Affen zetern. Die Fahrerin hatte schon einigen Stress hinter sich, hatte sich ungut verfahren und musste rückwärts aus einer Sackgasse fahren. Aber sie brachte nicht den harten Rückwärtsgang hinein, da das Getriebe dieses alten Lastwagens seine Tücken hatte. Mit einem Hammer klopfte daraufhin Irina auf Anweisung von Mariana dagegen. Daher war die Frau sehr erfreut mich zu sehen, da ich mit diesen Fahrzeugen mehr Erfahrung hatte.

So fuhren wir in Kolonne, manchmal ich etwas vorraus und wartete dann wieder, den in den Bergen des französischen Jura wurde der LKW immer langsamer. Da wir von der spanischen Grenze ohne viel Rast unterwegs waren, wurde ich auch immer müder und dieses schleppende Tempo nervte zunehmend. Dazwischen machten wir an einem Imbiss auf freier Strecke Halt. Daneben standen einige Wohnwagen. Nun stieg eine Hüne von zwei Metern Körpergrösse mit vier leicht verwilderten Frauen aus. Das Paar in dem Imbiss sah uns zunächst etwas ratlos an und war dann erleichtert, dass wir nur etwas zum Essen bestellten. Da bemerkte ich, dass die Wohnwagen ein Puff waren und der Mann mich zunächst für einen Zuhälter hielt. Meine Frauen hatten dies auch bemerkt und kicherten. Mir war wohler, als wir wieder weiterfuhren. Die Nacht brach ein und die Fahrt zog sich unendlich. Aber wir wollten bei Nacht über die Grenze bei Mulhouse, denn der Inhalt dieses Transportes war nicht ganz legal. Da waren zwei Hunde mit französischen Impfpapieren (keinen internationalen), in der Dusche gut in warme Decken eingewickelt zwei grosse Schlangen, deren Citespapiere bei Leici in Frankreich bleiben mussten, da er diese von den verbliebenen Schlangen nicht trennen konnte, hinten war alles voller Futtertiere, hauptsächlich Zuchtratten und dann noch ETI der Affe. Vor dem Frankreichengagement waren Leici und Marianne zu ZDF-Aufnahmen in Offenburg. Dort dabei war auch ein Familiencircus, bei dem der kleine Affe geboren wurde. Da dessen Mutter ihn nicht säugte, übernahm dies Marianna liebevoll und päppelte ihn mit der Flasche auf. Dann nahmen sie ihn mit nach Frankreich und nun wieder retour. Glücklicherweise gab es einen Brief des ZDF, der die Geburt des Affen in Offenburg bescheinigte und dass dieser nun im Besitz von Marianna war. Aber alles im Allen, waren wir auf Komplikationen gefasst und wollten diesen Grenzübertritt lieber nachts wagen, in der Hoffnung, dass die Grenzer uns aus Bequemlichkeit einfach durchwinken würden.

Um Mitternacht erreichten wir die Grenze. Ich wurde mit meinem Wohnmobil mit Freiburger Kennzeichen sofort durchgewunken, doch der LKW wurde gestoppt und die drei übermüdeten Frauen mussten aussteigen. Dann bellten zwei Hunde, zeterte ein erschreckter Affe und die Zöllner entdeckten die Ratten. Dann fehlten die Papiere. Weiter in das Fahrzeug stiegen sie nicht, das war ihnen bei der Aussenbeschriftung wohl nicht geheuer und so fanden sie die Schlangen glücklicherweise nicht.

Nun trat ich dazu und versuchte zu vermitteln. Zwei junge noch etwas unerfahrene Zöllner waren sichtlich überfordert, aber wollten sich stur an die Gesetze halten. Als ich ihnen erklärte, dass das hinten klinisch saubere Laborratten seien, die Hunde ja neue französische Papiere hätten und der Affe ein “deutscher Affe” sei, der illegal nach Frankreich ausgereist sei und nun wieder legal zurückkehren würde, war deren Verwirrung sichtlich gross. Ich zeigte denen die Bescheinigung des ZDF und sagte, dass am nächsten Tag hier eine Presserummel stattfinden würde, wenn sie den Transport festhalten würden, zumal Mariana frisch operiert sei und schleunigst nach Hause müsste. Dazu drohte ich mit einem bekannten Freiburger Anwalt, den ich dazu rufen würde. Alles das zeigte Wirkung und nachdem ein dritter etwas älterer Zöllner hinzugerufen wurde, gab es eine Kopfbewegung, die klar besagte wir sollten verschwinden. Den Zöllern war klar geworden, dass sie die ganze Nacht mit uns beschäftigt gewesen wären, das war auch diesen zuviel. So tuckerten wir die Rheinebene hinauf bis zur vor Freiburg wo ich damals wohnte. Wir stellten den Transport am Friedhof ab und die Frauen kamen in unser Haus zum Schlafen.

Am nächsten Tag war Fronleichnam und durch unser Dorf bewegte sich ein Fronleichnamsumzug. Als diese an den buntbemalten exotischem Lastwagen vorbeizogen gingen alle Blicke irritiert dorthin. Dies war köstlich zu betrachten. Nach einem guten Frühstück zogen die drei Frauen alleine weiter und wir blieben zuhause und genossen den erholsamen Tag.



Später erfuhr ich, dass hinter Karlsruhe der Lastwagen Öl verlor und dieses Dosenweis nachgekippt werden musste. Da Marianna nur Franc dabei hatte und an dem Feiertag nirgends wechseln konnte, machte sie dies bei Lastwagenfahrern, die deren Notlage ausnutzen und ihnen zu einem ungünstigen Kurs das Geld wechselten. Spät in der folgenden Nacht kamen sie in Winsen bei Celle an.

Die Fahrerin hat wohl eine Woche Erholung gebraucht und wird heute davon erzählen, wie manche Männer vom Krieg. Das wohl grösste Abenteuer ihres Lebens!


Was man für den eigenen Sohn und dessen Freundin doch alles tut. Aber diese wurden kein Paar. Irina zog es zurück zum Circus, verliebte sich in einen bulgarischen Artisten. Heute haben diese ihren Circus Pironkov in Rumänien. Leici baute ihr einen Bassinwagen und sie bekam einige Krokodile und Schlangen. Karah Kavak Nummer Drei oder Vier!


Gerade an dieser Familie, die ich schon seit meiner Kindheit beobachtete, konnte ich Artistenleben hautnah erleben. Mit Leici und dessen Bruder Tommy bin ich eng befreundet, ebenso zu deren Partnerinnen. Auch wenn ich sie Jahre nicht sehe, ist jede Begegnung herzlich, denn wir haben so viel abenteuerliches miteinander erlebt.

Peter Burger

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Re: Erlebnisse mit Kara Khavak

Ungelesener Beitragvon Admin » 05.07.2007, 19:43

Vor einer Woche telefonierte ich nach nach langer Pause wieder mit Marianna in Paris und Irina in Rumänien. Ein spezieller Anlass erforderte dies und dadurch erfuhr ich wieder etwas aus dem abenteuerlich bunten Leben meiner Freunde.

Irina und ihr Mann Dimitri Pironkov haben nun einen schönen Circus in Rumänien und ich wurde eingeladen diesen dort zu besuchen.

Bild

Das werde ich sicher machen und dann gibt es daraus bestimmt wieder eine schöne neue Geschichte.

Mariana lebt im Winterquartier nahe Paris und versorgt dort die Nachzuchten an Krokodilen und Schlangen. Dafür hatte sie schon immer ein besonderes Händchen. Alle Tiere gedeihen unter ihrer Fürsorge bestens! Ihr Mann Leici (Ludwig Kocka) arbeitet als Kara Khavak nun seit über einem Jahr in der Ukraine, wo diese Nummer als eine echte Attraktion geschätzt wird. Überall im Land hat es feste Circusbauten und in diesen Häusern hat er bessere Arbeitsbedingungen, als in unseren westlichen Zeltcircussen.

Mehr Fotos vom Circus Pironkov unter http://aktuelle.circusworld.de/allgemein/allgemein.html
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Re: Erlebnisse mit Kara Khavak

Ungelesener Beitragvon Admin » 05.07.2007, 19:43

Bild

Tommy Kocka mit Krokodil


Mehr Fotos unter http://aktuelle.circusworld.de/2006/2006.html
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Re: Erlebnisse mit Kara Khavak

Ungelesener Beitragvon Admin » 12.09.2008, 22:19

Diese Saison ist Leici beim spanischen Circus Mundial der diesen Sommer auf den Kanaren gastierte. Kein Urlaub, da jeden Tag 3-5 Vorstellungen !!

Tommy hat einen leichteren Job bei einem Unternehmen in Litauen. Nur zwei Vorstellungen an vier Tagen in der Woche. Es tut ihm gut, da nun mit 70 Jahren und einer Meniskusoperation im letzten Jahr sind diese Auftritte auch nicht mehr so leicht wegzustecken. Er rief mich diesen Sommer zweimal aus Litauen an und wollte mich zu einem Besuch dort motivieren. Aber es passte nicht bei mir.
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Re: Erlebnisse mit Kara Khavak

Ungelesener Beitragvon Admin » 23.07.2014, 08:56

Meine Erlebnisse mit Karah Khavak sind nun veröffentlicht im Buch "Circus meines Lebens": http://www.amazon.de/gp/product/1500187593?keywords=1500187593&qid=1403341345&ref_=sr_1_1&s=books&sr=1-1
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