Anekdoten: Barum 1970 bis ...

Geschichten, Erinnerungen, Märchen und Gedichte

Anekdoten: Barum 1970 bis ...

Ungelesener Beitragvon Admin » 18.07.2007, 22:58

Ich arbeitete 1971 im Circus Barum-Safari und war seitdem mit diesem Circus von Gerd Siemoneit freundschaftlich verbunden.

Bild
1971 im Bürowagen des Circus Barum-Safari.
Links Ellen .., vorne Volker Reinke,
im Hintergrund Peter Burger,
hinter Volker am Boden mein Hund "Stasi".
Mit circensischen Grüßen

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Re: Anekdoten: Barum 1970 bis ...

Ungelesener Beitragvon Admin » 18.07.2007, 23:00

„Gross und Klein in Freiheitsdressur“

1970/71 arbeitete ich an den Universitätskliniken Frankfurt am Main. In dieser Zeit lernte ich Hans-Heinz
(Lloyd) Pleschka kennen und wir besuchten zusammen viele Circusse, waren öfters im Winterquartier des
Rennbahncircus Franz Althoff in Dörnigheim, wo das Fernsehen viele Circussendungen aufzeichnete.
Einer unserer Wochenausflüge führte uns nach Idstein zum Circus Barum-Safari von Gerd Siemoneit. Dort
war ein neues Führungsteam mit Wolfgang Paschke als Geschäftsführer, Bobby Barell als Pressechef und
Volker Reinke als Büroleiter aktiv. Weitere Mitarbeiter wurden gesucht und Wolfgang Paschke motivierte
uns zur aktiven Mitarbeit. Wolfgang Paschke ist von kleiner Statur, ich dagegen ein Zweimetermann. Als
wir etwas gebechert hatten frotzelte Paschke: „Wir passen doch zusammen, das gibt Gross und Klein in
Freiheitsdressur“!
Die „Rösser“ fanden zusammen und am 9. Juni 1971 bezog ich in Mengen ein enges Circusmittelabteil. Durch
hellhörige Holzwände getrennt von Volker Reinke und Tony von der Gathen. Mein Aufgabengebiet war breit
gestreut. Einerseits wurde ich Raubtierkutscher bei Gerd Siemoneit, daneben arbeitete ich im Postbüro
unter Volker Reinke und wir alle zusammen bauten das Restaurationszelt auf und ab. Zum Ende der Saison
wechselte ich dann in die Reklamekolonne unter Erich Mattusch.
Etwas später kam Hans-Heinz Pleschka dazu und arbeitete in der Buchhaltung mit Christa Weiland zusammen.
Das war ein abenteuerliches Jahr, das Ende Oktober in Köln endete. Pleschka ging wieder ins Privatleben
zurück, da er erkannt hatte, dass er lieber Circusse als Hobby besucht, als an ein Geschäft fest gebunden
zu sein. Denn er war und ist ein „Weltreisender in Sachen Circus“ und nur wenige Circusfreunde haben
in ihrem Leben so viele Programme erlebt, wie er. Zudem ist er seit vielen Jahren der Sektionsleiter
der Circusfreunde im Rhein-Main-Gebiet.
Über den Winter arbeitete ich als Tierpfleger in der Universitätstierklinik in München, aber im Frühjahr
drängte es mich wieder hinaus und wurde 1972 der Assistent von Walter Voelckel, der seinen Deutschen
National Circus wagte (mit dem Circus Frankello, Alois Renz, diversen Artisten).
Volker Reinke und Wolfgang Paschke blieben bei Barum und unsere Wege kreuzten sich immer wieder. In den
letzten Jahren, wenn Wolfgang Paschke etwas Zeit hatte, plauderten wir über vergangene Zeiten und lachten
über „Gross und Klein in Freiheitsdressur“.
Mit circensischen Grüßen

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Re: Anekdoten: Barum 1970 bis ...

Ungelesener Beitragvon Admin » 18.07.2007, 23:00

Der Stern von Afrika

Der Betriebsinspekteur 1971 des Circus Barum-Safari war Rene Irek. Er war viele Jahre mit dem Circus
Boswell Wilkie in Südafrika unterwegs. Dieser Circus reiste fast komplett auf der Bahn und Rene Irek
lebte mit seiner Familie in so einem Bahnwagon. Eines Tages fiel er beim Transport auf die Gleise und
verunglückte sehr. War es dieser Sturz oder der Umgang mit den Afrikanern, auf jeden Fall hatte er eine
Schärfe drauf, die sich deutsche Arbeiter nicht gefallen liessen. Daher war er nicht besonders beliebt.
Aber technisch hatte er viel drauf und bastelte die Leuchtbeschriftung BARUM über dem Zelt und einen
leuchtenden Stern über dem Eingang vor dem Restaurationszelt. Dieser Stern wurde von uns „Stern von Afrika“
genannt und da Rene Irek einen Spitzbart trug, nannten ihn alle nur „Spitzbart“.
Seine Erzählungen über Afrika begeisterten uns alle und der Traum dort auch einmal zu reisen, geisterte
in unseren Köpfen.
Damals war Volker Reinke der Leiter des Postbüros und der Restauration bei Barum. Volker und zwei weitere
Barum-Mitarbeiter liessen sich von Rene Irek zu Boswell-Wilkie verpflichten. Volker wurde dort zum Verlademeister
und erlebte ein anstrengendes Abenteuer. Aber darüber darf er selber berichten ! Auch wie er wieder nachhause
kam.
Mit circensischen Grüßen

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Re: Anekdoten: Barum 1970 bis ...

Ungelesener Beitragvon Admin » 18.07.2007, 23:02

Prinz ein besonders Puma.

1971 reiste ich mit dem Circus Barum-Safari, war Raubtierkutscher bei Gerd Siemoneit, betreute noch seine erste legendäre gemischte Raubtiergruppe. Das waren die Löwen Prinz und Pascha, die Tiger Cora und Mara, der Leopard Alpha und der schwarze Panther Onyx. Zunächst war noch ein Puma in der Gruppe, das aber durch einen Fehler beim Trennen der Tiere von Pascha tot gebissen wurde. So schrumpfte mit dem Aufbau des Circus seine Gemischte immer mehr.

In der Tierschau hatten wir noch ein weiteres Puma, ein überdurchschnittlich grosses Tier, das fast handzahm war. Es gehörte damals noch Franz Brumbach, der es von einem Circus Bügler gekauft hatte. Da das Tier bei Brumbach in einem engen Käfig hauste, holte es Gerd Siemoneit dort heraus und gab ihm einen eigenen Wagen.
Dieses schöne Tier wurde afür die Pressearbeit eingesetzt und wir führten das Tier an zwei Leinen gut
gesichert in die Redaktionen oder zu Bürgermeistern. So auch zum Oberbürgermeister in Mannheim.
Immer zwei Begleiter dabei, um in jeder Situation sicher reagieren zu können.
Wie klug das war, erlebten wir bei einer anderen Gelegenheit.
Wir gastierten damals in Radolfzell am Bodensee und führten Prinz, wie das Puma hiess, am Bodenseeufer
entlang. Die plätschernden Wellen machten das Tier unruhig, da es das nicht gewohnt war. Als dann noch
ein Segelschiff in schneller Fahrt über das Wasser in Richtung Ufer glitt, kam Prinz in Panik und wollte
auf und davon. Wir zwei Führer des Tieres wurden mitgezogen und bestimmt zwanzig Meter über den Boden geschleift, bis wir die Situation wieder unter Kontrolle hatten. Nach diesem Erlebnis wurden wir vorsichtiger mit solchen Ausflügen.
Wobei das Puma vor Autos keinen Respekt hatte, diese Geräusche war es gewohnt, aber das imaginäre Herangleiten eines Bootes über das Wasser konnte es nicht zuordnen. Mit uns Betreuern wollte er manchmal spielen, wobei er durchaus grob reagierte ohne uns je zu verletzen.

Zu solchen Presseterminen mit Puma und Gerd Siemoneit ging auch der Sprecher Volker Reinke im roten Frack und Hut. Er sah darin wirklich nobel aus.
Nach so einem Redaktionsbesuch war dort in der Zeitung ein Foto und zu lesen. „Der Dompteur Gerd Siemoneit und Direktor Volker Reinke.“ Siemoneit schaute nicht schlecht und soweit ich mich erinnern kann, war er an diesem Tag recht wortkarg, da der halbe Circus darüber insgeheim lachte.
Mit circensischen Grüßen

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Re: Anekdoten: Barum 1970 bis ...

Ungelesener Beitragvon Admin » 18.07.2007, 23:06

Der „Katzenmann“ Gerd Siemoneit wollte eigentlich keine Hunde auf dem Platz. In der Manege war das etwas anderes, da zeigte Gabriella aus Belgien ihre Hunderevue, bis er sich von ihr überraschend mitten in
der Saison trennte.
Eddy Primletty (von der Gathen) der in jeder Vorstellung seinen Todessturz aus der Circuskuppel zeigte,
hatte seinen Schäferhund dabei. Deswegen wurde er mit seinem Camping immer ganz hinten bei den Stallzelten plaziert.
Im Juni 1971 kam ich dazu und brachte meine Hündin Stasi mit, die ich mit der Flasche aufgezogen hatte
und somit wie mein Kind mir nie von der Seite wich. Sie durfte mit in den Bürowagen und in mein Wohnabteil, aber Gerd Siemoneit wollte sie nicht über den Platz laufen sehen.
Seine (erste) Frau Inge war da anders. Sie liebte Hunde und durfte keinen haben. So wurde nun mein Hund
von ihr verwöhnt und ich hatte dadurch eine Gönnerin. Wir hatten zudem noch ein weiteres Tier, das wir
gemeinsam mochten, das war eine wunderschöne Hyäne in der Tierschau des Circus. Inge Siemoneit stand
oft lange vor dem Wagen des Tieres und beobachte es. Wenn ich Zeit hatte kam ich dazu und da führten
wir interessante Gespräche. Sie war eine sehr eigene Person, manchmal schwer zugänglich und sehr zurückhaltend.
Aber wenn wir über Tiere sprachen, fühlten wir Gemeinsamkeiten. Als mir zwei Affen beim Reinigen des
Käfigs auskamen wollte mich Gerd Siemoneit im ersten Zorn nachhause schicken, doch Inge Siemoneit glitt
die Wogen und am nächsten Tag war auch bei ihm das Schlimmste vergessen. Ich mochte sie wirklich gern.
Als ich den Circus mit meinem Hund verliess dauerte es nicht lang und Inge Siemoneit und Christa Weiland
(Buchhalterin und Frau des Kapellmeisters Werner Weiland) kauften sich je einen Cockerspaniel und anfangs
waren beide Hunde mehr bei Weiland’s bis sich Gerd Siemoneit dem fügte.
Diese Geschichte soll an Inge Siemoneit erinnern, die an der Seite von Gerd Siemoneit dessen Weg als
Fernsehdompteur begleitete und mit ihm den Circus Barum-Safari gründete. Leider verstarb sie sehr früh !
Mit circensischen Grüßen

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Re: Anekdoten: Barum 1970 bis ...

Ungelesener Beitragvon Admin » 18.07.2007, 23:07

1971 in Lindenberg im Allgäu:

Aufbau in einer ehemaligen Kiesgrube. Mitten drin noch ein Gebäude mit zuführender Stromleitung. Da der Platz knapp war, musste das Zelt dazwischen gebaut werden. Ein Mast sehr nahe an dieser Stromleitung.
Während der Vorstellung kam etwas Wind auf und drückte die Stromkabel noch näher an den Mast und dadurch sprang zeitweise der Strom über.
Die Leidtragenden waren die Musiker unter Werner Weiland. Sie durften nicht an das Metall des Musikerpodestes kommen, sich nur im hölzernen Bereich aufhalten. Mehrere Musiker bekamen leichte Stromstösse, spielten
während der Vorstellung unter Strom ! Zum Glück war das nur kurz und das Problem konnte bald behoben werden.

Alles das ist Circus!
In Lindenberg standen wir irgendwie alle unter Strom.
Fritz der langjährige Raubtierkutscher von Gerd Siemoneit machte beim Abschiebern im Käfigwagen einen Fehler und öffnet versehentlich das Gitter zwischen dem Löwen Pascha und dem letzten Puma in Siemoneit's
gemischter Gruppe. Der Löwe stürzte sich sofort auf das Puma und biss es tot.

Wenn "Spannung" auf dem Platz ist, dann passieren solche Sachen. Dann passieren den besten Leuten die dämlichsten Fehler. :roll:
Mit circensischen Grüßen

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Re: Anekdoten: Barum 1970 bis ...

Ungelesener Beitragvon Admin » 18.07.2007, 23:07

Schramberg-Sulgen 1971

Normalerweise reiste der Circus Barum-Safari mit einem Sonderzug. Da die Strecken im Schwarzwald steil sind, wurde nach Schramberg der Sonderzug in drei Teilen getrennt dorthin transportiert. Leider kam der
Teil, der als Erstes zum Entladen wichtig war, als Letzter an und die Tierwaggons als erster Zug. Dazu gab es in Schramberg zum Entladen nur eine Kopframpe, von der die Wagen dazu noch rückwärts herunter
gezogen werden mussten. Daher ging auf dem Güterbahnhof alles drunter und drüber. Aber das eigentliche Problem war der einige Kilometer vom Stadtzentrum entlegene Platz im Ortsteil Sulgen. Die Strasse dorthin
geht in Serpentinen steil bergauf. Mit den alten Hanomagtraktoren war dies nur extrem langsam zu schaffen, also mussten stärkere Zugmaschinen angemietet werden.
Da die Zeit zu knapp war, wurden nur die für das Programm wichtigen Wagen hinauf gefahren, alle Arbeiterwohnwagen blieben auf den Loren stehen.
Auf der Wiese in Sulgen stand das Chapiteau, Kasse, dahinter die Stallzelte, Raubtierwagen und die Artistencampings.
Während die erste Nachmittagsvorstellung lief, waren Franz Brumbach mit den Elefanten noch zu Fuss unterwegs. In der enormen Hitze bekamen die Elefanten fast einen Hitzschlag und Brumbach musste mehrmals Pause unter Bäumen einlegen. Er hatte Angst um das Wohl seiner Tiere. Dazwischen fuhren immer noch einzelne Transporte den Berg hinauf. Das Programm der Vorstellung musste etwas umgestellt werden, nach der Reihenfolge der bereits am Platz befindlichen Tiernummern. Aber es klappte doch alles und das Zelt war gut besucht.
Nach der Abendvorstellung wurden alle Mitarbeiter zu ihren Wohnwägen zum Bahnhof gefahren und wir schliefen dort auf den Loren. Am nächsten Morgen wurden wir wieder abgeholt. Noch eine Nachmittagsvorstellung und
schon lief wieder der Abbau des Circus und alles rollte langsam den Berg hinab. Denn einige der alten Wägen waren noch ungebremst und da mussten die Bremsen der Zugmaschinen alles aushalten.
Dieses Schramberg-Sulgen war Abenteuer pur und blieb mir daher noch genau in Erinnerung. Ich sehe noch die Kehren am Berg, die Wiese des Circusplatzes mit dem geschrumpften Circus darauf. Zum Glück gab es
in dieser Nacht keinen Sturm, denn da hätte die ganze Mannschaft gefehlt.
Nach einer weiteren Nacht im schaukelnden Wohnwagen durch des Schwarzwald’s Berge kam dann ein Dreitagegastspiel in Freudenstadt, wo alle sich wieder etwas erholen konnten.
Mit circensischen Grüßen

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Re: Anekdoten: Barum 1970 bis ...

Ungelesener Beitragvon Admin » 18.07.2007, 23:08

Gerade fiel mir wieder das Gastspiel vor Schramberg ein. Das war in St. Georgen wo der Platz auch oben auf dem Berg lag. Der Boden war knochenhart! Damals klopften wir alle Anker noch von Hand in den Boden. Drei Mann im geübten Rhythmus im Rundschlag !!!
Aber in St. Georgen fluchten wir über die Härte des Bodens. Puhhh, das blieb in der Erinnerung hängen.

Einige Jahre später erzählte ich dies Urs Strasser, der in diesen Jahren das Büro des Circus Elfie Althoff-Jacobi leitete.
Er hatte eine andere kuriose Erinnerung an diese Stadt.
Als er beim Abbau noch dabei war das Büro für den Transport aufzuräumen wurde der Wagen angehängt und der Fahrer donnerte los, in vollem Karacho den Berg zum Bahnhof hinab. Strasser konnte sich nur noch hinsetzen und schon flog ein Teil der Büroeinrichtung um seine Ohren. Er erzählte mir, dass dies eine "Höllentour" für ihn war. :mrgreen:
Mit circensischen Grüßen

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Re: Anekdoten: Barum 1970 bis ...

Ungelesener Beitragvon Admin » 18.07.2007, 23:09

Dieter Burmester und Pamela Böke schieden Ende 2003 beim Circus Barum aus.

Dieter geht endlich in seine ersehnte Rente und seine Lebensgefährtin Pamela Böke verlässt nach 28 Jahren freiwillig mit ihm den Circus.

Pamela war eine der besten Pressechefinnen ! Früher Journalistin bei der Marburger Zeitung interviewte Gerd Siemoneit, als dieser von seinem schwarzen Panther verletzt im Krankenhaus lag. Da lernten sie sich kennen und Gerd Siemoneit motivierte sie zum Circus zu kommen.

Dieter Burmester ist ein alter Spezie von mir. Wir begegneten uns erstmalig beim Circus Berlin von Heinz Wille. 1972 wechselte er zum Circus Barum und wurde dort Betriebsinspektor.
Ein alter verlässlicher Hase im Circusgeschäft.

Ich wünsche beiden einen glücklichen neuen Lebensabschnitt und freue mich, wenn ich den Beiden wieder einmal begegne. ;)
Mit circensischen Grüßen

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Re: Anekdoten: Barum 1970 bis ...

Ungelesener Beitragvon Andreas » 03.11.2009, 14:00

Zu solchen Presseterminen mit Puma und Gerd Siemoneit ging auch der Sprecher Volker Reinke im roten Frack und Hut. Er sah darin wirklich nobel aus.
Nach so einem Redaktionsbesuch war dort in der Zeitung ein Foto und zu lesen. „Der Dompteur Gerd Siemoneit und Direktor Volker Reinke.“ Siemoneit schaute nicht schlecht und soweit ich mich erinnern kann, war er an diesem Tag recht wortkarg, da der halbe Circus darüber insgeheim lachte


Hallo Peter, hast Du das Bild noch ?? liebe Grüße Andreas
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Re: Anekdoten: Barum 1970 bis ...

Ungelesener Beitragvon Admin » 03.11.2009, 14:57

Andreas hat geschrieben:
Hallo Peter, hast Du das Bild noch ?? liebe Grüße Andreas


Nein, ist irgendwann mal verloren gegangen. Habe es aber noch vor meinem inneren Auge und das reicht mir. ;) :mrgreen:
Mit circensischen Grüßen

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