Zirkus Alaska (Alois Frank)
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Zirkus Alaska (Alois Frank)
Zwiespältige Gefühle
Aufregung um jungen Python an Schule
Aufregung um Python Anna: Der Zirkus „Alaska“ geht seit Anfang der Woche mit der zwei Jahre jungen Schlange auf Werbetour und handelt sich Ärger ein. Doch der ist in erster Linie formaler Natur.
Der Zirkus „Alaska“ ist mit rund 50 Tieren auf Tournee: Kamele, Alpakas, Lamas, Pferde, Hunden und Ziegen. Und eben auch den Pythons Anna und Klara. Letztere ist eine erwachsene Schlange von sechs Metern Länge.
Klara und Anna haben in der Manege zusammen ihren Auftritt. Zunächst tanzen Artisten mit ihnen. Dann gehen sie mit den Schlangen ins Publikum und bieten den Besuchern an, sich die muskulösen Leiber um den Hals legen zu lassen. „Kinder sind da mutiger als Erwachsene“, sagt Natascha Kölner, die Pressesprecherin des Zirkus „Alaska“.
Der Zirkus „Alaska“ ist von 23. August bis zum 1. September in Rödermark in der Messenhäuser Straße. Die Vorstellung beginnen unter der Woche um 16.30 Uhr, samstags um 15 Uhr und sonntags um 11 Uhr. Am 27. und 28. August haben die Artisten frei. Karten können unter z 0163 6119941 reserviert werden.
Mehr unter: https://www.op-online.de/region/roederm ... 33502.html
Aufregung um jungen Python an Schule
Aufregung um Python Anna: Der Zirkus „Alaska“ geht seit Anfang der Woche mit der zwei Jahre jungen Schlange auf Werbetour und handelt sich Ärger ein. Doch der ist in erster Linie formaler Natur.
Der Zirkus „Alaska“ ist mit rund 50 Tieren auf Tournee: Kamele, Alpakas, Lamas, Pferde, Hunden und Ziegen. Und eben auch den Pythons Anna und Klara. Letztere ist eine erwachsene Schlange von sechs Metern Länge.
Klara und Anna haben in der Manege zusammen ihren Auftritt. Zunächst tanzen Artisten mit ihnen. Dann gehen sie mit den Schlangen ins Publikum und bieten den Besuchern an, sich die muskulösen Leiber um den Hals legen zu lassen. „Kinder sind da mutiger als Erwachsene“, sagt Natascha Kölner, die Pressesprecherin des Zirkus „Alaska“.
Der Zirkus „Alaska“ ist von 23. August bis zum 1. September in Rödermark in der Messenhäuser Straße. Die Vorstellung beginnen unter der Woche um 16.30 Uhr, samstags um 15 Uhr und sonntags um 11 Uhr. Am 27. und 28. August haben die Artisten frei. Karten können unter z 0163 6119941 reserviert werden.
Mehr unter: https://www.op-online.de/region/roederm ... 33502.html
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Re: Zirkus Alaska (Alois Frank)
Einmal Zirkus, immer Zirkus
Leingarten Viele Artisten sind von Geburt an dabei und können sich ein Leben ohne Manege gar nicht vorstellen. Das berichten die Familien des Zirkus Alaska, der gerade in Leingarten gastiert.
Das jüngste Familienmitglied ist nicht einmal eine Woche alt: Angelie hat am Dienstag im Stuttgarter Olgahospital das Licht der Welt erblickt. Mutter Natascha muss deshalb ein paar Wochen Pause machen, ehe sie wieder in die Luft geht. Natascha Köllner ist Luftakrobatin im Zirkus Alaska, der noch bis zum kommenden Sonntag, 10. November, in Leingarten gastiert.
Zuhause ist, wo der Wohnwagen steht
Der kleine Zirkus besteht aus drei Familien und ist, abgesehen von einer kurzen Winterpause, immer unterwegs. "Unser Zuhause ist dort, wo Zelt und Wohnwagen stehen", sagt die 31-Jährige. Vaihingen Enz, Bietigheim, und jetzt eben Leingarten.
Ihre dreijährige Tochter Cathy ist in Aschaffenburg geboren. Für die Dauerreisenden, die ursprünglich aus Düsseldorf stammen, ist das nichts Ungewöhnliches. "Ein paar Wochen vor dem voraussichtlichen Entbindungstermin schauen wir uns an, welche Krankenhäuser infrage kommen." Beim Zirkus Alaska sind 20 Mitwirkende dabei, vom Tierpfleger bis zum Zirkusdirektor, selbstverständlich zählt auch ein Clown zum Stamm dazu. Außerdem gehören 50 Tiere zur Familie.
Mehr unter: https://www.stimme.de/heilbronn/nachric ... 97,4273136
Leingarten Viele Artisten sind von Geburt an dabei und können sich ein Leben ohne Manege gar nicht vorstellen. Das berichten die Familien des Zirkus Alaska, der gerade in Leingarten gastiert.
Das jüngste Familienmitglied ist nicht einmal eine Woche alt: Angelie hat am Dienstag im Stuttgarter Olgahospital das Licht der Welt erblickt. Mutter Natascha muss deshalb ein paar Wochen Pause machen, ehe sie wieder in die Luft geht. Natascha Köllner ist Luftakrobatin im Zirkus Alaska, der noch bis zum kommenden Sonntag, 10. November, in Leingarten gastiert.
Zuhause ist, wo der Wohnwagen steht
Der kleine Zirkus besteht aus drei Familien und ist, abgesehen von einer kurzen Winterpause, immer unterwegs. "Unser Zuhause ist dort, wo Zelt und Wohnwagen stehen", sagt die 31-Jährige. Vaihingen Enz, Bietigheim, und jetzt eben Leingarten.
Ihre dreijährige Tochter Cathy ist in Aschaffenburg geboren. Für die Dauerreisenden, die ursprünglich aus Düsseldorf stammen, ist das nichts Ungewöhnliches. "Ein paar Wochen vor dem voraussichtlichen Entbindungstermin schauen wir uns an, welche Krankenhäuser infrage kommen." Beim Zirkus Alaska sind 20 Mitwirkende dabei, vom Tierpfleger bis zum Zirkusdirektor, selbstverständlich zählt auch ein Clown zum Stamm dazu. Außerdem gehören 50 Tiere zur Familie.
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Re: Zirkus Alaska (Alois Frank)
Schlangen , Dromedare, Ziegen – Der Zirkus ist mit Tieren in Schwäbisch Hall
So manche Schüler, Kindergartenkinder und Eltern wurden am Montag und Dienstag von einem Reptil überrascht – ob sie wollten oder nicht: Der Zirkus Alaska gastiert derzeit in Schwäbisch Hall. Die reisenden Akteure wählten unangemeldete Besuche in Bildungseinrichtungen und an Haustüren, um auf sich aufmerksam zu machen – mitsamt einer Python.
Der Zirkus hat in Hessental gegenüber der Molkerei seine Zelte aufgeschlagen. „Zwei Wochen sind wir hier“, berichtet Luftakrobatin Natascha Köllner. Premiere ist am Freitag, 21. Februar, 16.30 Uhr. Bis Sonntag, 1. März, ist außer Montag und Dienstag täglich eine Vorführung geplant.
Mehr unter: https://www.swp.de/suedwesten/staedte/s ... 61287.html
So manche Schüler, Kindergartenkinder und Eltern wurden am Montag und Dienstag von einem Reptil überrascht – ob sie wollten oder nicht: Der Zirkus Alaska gastiert derzeit in Schwäbisch Hall. Die reisenden Akteure wählten unangemeldete Besuche in Bildungseinrichtungen und an Haustüren, um auf sich aufmerksam zu machen – mitsamt einer Python.
Der Zirkus hat in Hessental gegenüber der Molkerei seine Zelte aufgeschlagen. „Zwei Wochen sind wir hier“, berichtet Luftakrobatin Natascha Köllner. Premiere ist am Freitag, 21. Februar, 16.30 Uhr. Bis Sonntag, 1. März, ist außer Montag und Dienstag täglich eine Vorführung geplant.
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Re: Zirkus Alaska (Alois Frank)
Zirkus Alaska: Gleich nach dem hoffnungsvollen Neustart der zweite Lockdown
Der seit März am Lindenfeld in Bettringen gestrandete Familien– und Wanderzirkus Alaska ist nun zum zweiten Mal von der Corona-Krise hart getroffen worden. Bereits kurz nach dem Neustart mit gutbesuchten Vorstellungen mussten die Akteure wegen des aktuellen Lockdowns ihre Arbeit erneut einstellen. Angesichts des bevorstehenden Winters macht sich in der kleinen Zirkusstadt Furcht und Verzweiflung breit.
„Dieses Herumstehen und Abwarten ist nicht unser Ding. Wir wollen arbeiten, die Show ist unser Leben“, so beschreibt Artistin und Chefin Natascha Köllner die unglückliche, ja dramatische Situation.
Mehr unter: https://remszeitung.de/2020/11/10/zirku ... -lockdown/
Der seit März am Lindenfeld in Bettringen gestrandete Familien– und Wanderzirkus Alaska ist nun zum zweiten Mal von der Corona-Krise hart getroffen worden. Bereits kurz nach dem Neustart mit gutbesuchten Vorstellungen mussten die Akteure wegen des aktuellen Lockdowns ihre Arbeit erneut einstellen. Angesichts des bevorstehenden Winters macht sich in der kleinen Zirkusstadt Furcht und Verzweiflung breit.
„Dieses Herumstehen und Abwarten ist nicht unser Ding. Wir wollen arbeiten, die Show ist unser Leben“, so beschreibt Artistin und Chefin Natascha Köllner die unglückliche, ja dramatische Situation.
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Re: Zirkus Alaska (Alois Frank)
Zirkus „Alaska“: Leben in der Coronakrise zwischen Dankbarkeit, Bangen und Hoffnung
Seit genau einem Jahr sitzt wegen der Coronakrise der traditionsreiche Wander– und Familienzirkus „Alaska“ mit seinen 40 Tieren in Schwäbisch Gmünd fest. Es ist ein Leben zwischen riesengroßer Dankbarkeit für das Mitfühlen der Gmünder, zwischen Bangen um die Existenz und der Hoffnung auf die neue Saison. Ein kleiner Lichtblick ist aktuell Flo, ein Ziegenbaby, das vergangene Woche in der Gmünder Weststadt das Licht der Zirkuswelt erblickte.
Zirkuschef Alois Frank sowie Zirkussprecherin und Artistin Natascha Köllner machen keinen Hehl aus ihren Sorgen und Gefühlen. „Wir wollen keine Bettler sein, wir wollen arbeiten, die Show ist unser Leben.“ Doch die Situation sei für das Familienunternehmen, zu dem auch rund 40 Tiere gehören, nach wie vor dramatisch.
Mehr unter: https://remszeitung.de/2021/3/15/zirkus ... -hoffnung/
Seit genau einem Jahr sitzt wegen der Coronakrise der traditionsreiche Wander– und Familienzirkus „Alaska“ mit seinen 40 Tieren in Schwäbisch Gmünd fest. Es ist ein Leben zwischen riesengroßer Dankbarkeit für das Mitfühlen der Gmünder, zwischen Bangen um die Existenz und der Hoffnung auf die neue Saison. Ein kleiner Lichtblick ist aktuell Flo, ein Ziegenbaby, das vergangene Woche in der Gmünder Weststadt das Licht der Zirkuswelt erblickte.
Zirkuschef Alois Frank sowie Zirkussprecherin und Artistin Natascha Köllner machen keinen Hehl aus ihren Sorgen und Gefühlen. „Wir wollen keine Bettler sein, wir wollen arbeiten, die Show ist unser Leben.“ Doch die Situation sei für das Familienunternehmen, zu dem auch rund 40 Tiere gehören, nach wie vor dramatisch.
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Re: Zirkus Alaska (Alois Frank)
Gmünder Lions helfen Zirkus: Als Gegenleistung gibt’s Freikarten für Bedürftige
Mit einer pfiffigen Aktion unterstützt jetzt auch der Lions Club Schwäbisch Gmünd den Familienzirkus „Alaska“. Wegen der Corona-Pandemie sitzt der Wanderzirkus schon seit mehr als einem Jahr in Gmünd fest.
Mehr unter: https://remszeitung.de/2021/4/25/gmuend ... duerftige/
Mit einer pfiffigen Aktion unterstützt jetzt auch der Lions Club Schwäbisch Gmünd den Familienzirkus „Alaska“. Wegen der Corona-Pandemie sitzt der Wanderzirkus schon seit mehr als einem Jahr in Gmünd fest.
Mehr unter: https://remszeitung.de/2021/4/25/gmuend ... duerftige/
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Re: Zirkus Alaska (Alois Frank)
Zirkus Alaska: Nach Corona jetzt auch noch Opfer des Unwetters
Dem Wander– und Familienzirkus Alaska bleibt auch nichts erspart: 15 Monate Zwangspause wegen Corona, und jetzt hat das Unwetter vom Mittwochabend auch noch das große Tierzelt für die Kamele und Pferde zerstört.
Mehr unter: https://remszeitung.de/2021/6/24/zirkus ... unwetters/
Dem Wander– und Familienzirkus Alaska bleibt auch nichts erspart: 15 Monate Zwangspause wegen Corona, und jetzt hat das Unwetter vom Mittwochabend auch noch das große Tierzelt für die Kamele und Pferde zerstört.
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Re: Zirkus Alaska (Alois Frank)
Zirkus in Schwäbisch Gmünd in Not: Sturm zerstört Zelt
Seit 15 Monaten sitzt der Familienzirkus Alaska wegen Corona in Schwäbisch Gmünd fest. Jetzt hätte er wieder auftreten dürfen. Doch ein Starkregen zerstörte das Zelt für die Tiere.
400 Zuschauer sitzen normalerweise in dem kleinen Zirkuszelt. Jetzt sind die Tiere hier untergebracht. Ein Unwetter hatte nämlich das Tierzelt schwer beschädigt, verwenden kann man es nicht mehr.
An Auftreten ist nicht zu denken, sagt Inhaber Alois Frank. Er ist verzweifelt: Seit 15 Monaten keine Einnahmen. Die Kassen sind leer, zeitweise wurde sogar das Tierfutter knapp.
Mehr unter: https://www.swr.de/swraktuell/baden-wue ... t-100.html
Seit 15 Monaten sitzt der Familienzirkus Alaska wegen Corona in Schwäbisch Gmünd fest. Jetzt hätte er wieder auftreten dürfen. Doch ein Starkregen zerstörte das Zelt für die Tiere.
400 Zuschauer sitzen normalerweise in dem kleinen Zirkuszelt. Jetzt sind die Tiere hier untergebracht. Ein Unwetter hatte nämlich das Tierzelt schwer beschädigt, verwenden kann man es nicht mehr.
An Auftreten ist nicht zu denken, sagt Inhaber Alois Frank. Er ist verzweifelt: Seit 15 Monaten keine Einnahmen. Die Kassen sind leer, zeitweise wurde sogar das Tierfutter knapp.
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Re: Zirkus Alaska (Alois Frank)
Zirkus Alaska: Viele helfen bei Wiederbeschaffung des zerstörten Tierzelts
Bei einem der Unwetter der letzten Wochen war zu allem Ungück auch noch das Tierzelt zerstört worden. So mussten die zum Glück unverletzt gebliebenen Tiere ins Hauptzelt evakuiert werden. Damit verzögert sich aber der Neustart der Vorstellungen nach der Corona-Zwangspause. Durch Hilfsbereitschaft vieler Menschen kann nun ein Ersatzzelt beschafft werden. So kehrt bei der Zirkusfamilie nun die Zuversicht zurück, bald wieder mit Vorstellungen loslegen zu können.
Mehr unter: https://remszeitung.de/2021/7/15/zirkus ... tierzelts/
Bei einem der Unwetter der letzten Wochen war zu allem Ungück auch noch das Tierzelt zerstört worden. So mussten die zum Glück unverletzt gebliebenen Tiere ins Hauptzelt evakuiert werden. Damit verzögert sich aber der Neustart der Vorstellungen nach der Corona-Zwangspause. Durch Hilfsbereitschaft vieler Menschen kann nun ein Ersatzzelt beschafft werden. So kehrt bei der Zirkusfamilie nun die Zuversicht zurück, bald wieder mit Vorstellungen loslegen zu können.
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Re: Zirkus Alaska (Alois Frank)
Zirkus Alaska: Premiere nach schier unendlich langer Zwangspause
„Mein Puls ist auf 180!“ gestand Zirkusdirektor Alois Frank zur Begrüßung des Publikums ein. Doch er strahlte in der Manege unterm Zeltdach wie draußen die Sonne am blauen Himmelszelt. Schier unendlich lange hätten er, seine Familie und Mitarbeiter diesem „wunderbaren Augenblick“ entgegen gefiebert. Nach fast eineinhalb Jahren Corona-Zwangspause darf der fast 200 Jahre alte Wander– und Familienzirkus endlich wieder Publikumsvorstellungen geben. Der Neustart war ursprünglich schon drei Wochen früher geplant, doch dann richtete ein Unwetter schwere Schäden an. Sturmböen zerfetzten das Tierzelt, das neu beschafft werden musste. Spenden von Firmen und Bürgern halfen erneut, so wie in der Notsituation der letzten eineinhalb Jahre. Mit herzlichen Worten dankte Zirkuschef Alois Frank vielen Unterstützern und hatte eine liebe Not, möglichst alle aufzuzählen. Über der Manege verkündet ein Transparent: „Danke für alles Schwäbisch Gmünd und Umgebung. Egal wie weit wir mit unserem Zirkus weg sind, Euch werden wir immer in unseren Herzen tragen!“
Mehr unter: https://remszeitung.de/2021/7/23/zirkus ... angspause/
„Mein Puls ist auf 180!“ gestand Zirkusdirektor Alois Frank zur Begrüßung des Publikums ein. Doch er strahlte in der Manege unterm Zeltdach wie draußen die Sonne am blauen Himmelszelt. Schier unendlich lange hätten er, seine Familie und Mitarbeiter diesem „wunderbaren Augenblick“ entgegen gefiebert. Nach fast eineinhalb Jahren Corona-Zwangspause darf der fast 200 Jahre alte Wander– und Familienzirkus endlich wieder Publikumsvorstellungen geben. Der Neustart war ursprünglich schon drei Wochen früher geplant, doch dann richtete ein Unwetter schwere Schäden an. Sturmböen zerfetzten das Tierzelt, das neu beschafft werden musste. Spenden von Firmen und Bürgern halfen erneut, so wie in der Notsituation der letzten eineinhalb Jahre. Mit herzlichen Worten dankte Zirkuschef Alois Frank vielen Unterstützern und hatte eine liebe Not, möglichst alle aufzuzählen. Über der Manege verkündet ein Transparent: „Danke für alles Schwäbisch Gmünd und Umgebung. Egal wie weit wir mit unserem Zirkus weg sind, Euch werden wir immer in unseren Herzen tragen!“
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Re: Zirkus Alaska (Alois Frank)
MANEGE FREI FÜR DEN WEIHNACHTSZIRKUS
Nach einer langen und unfreiwilligen Pause durch die Corona-Maßnahmen und unerwarteten Schicksalsschlägen ist der Circus Alaska nun zurück und gastiert im Landkreis Göppingen. Diese Woche ist Premiere für den Weihnachtszirkus.
https://filstalwelle.de/video/2021-12-1 ... chtszirkus
Nach einer langen und unfreiwilligen Pause durch die Corona-Maßnahmen und unerwarteten Schicksalsschlägen ist der Circus Alaska nun zurück und gastiert im Landkreis Göppingen. Diese Woche ist Premiere für den Weihnachtszirkus.
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Re: Zirkus Alaska (Alois Frank)
Zirkus Alaska gastiert in Gmünd
„Ohne die Gmünder würde es uns nicht mehr geben“, so betont Zirkus-Sprecherin und Artistin Natascha Köllner. Unvergessen sei für sie und für die ganze Familie mit insgesamt sechs großen und auch noch ganz kleinen Kindern die herzliche Unterstützung in Wort und Tat, die sie monatelang und über einen harten Winter hinweg in Schwäbisch Gmünd erleben durften.
Zufällig war vor mittlerweile zwei Jahren der Wanderzirkus „Alaska“ zu Gast auf dem Lindenfeld bei Bettringen. Dort brachen schon nach wenigen Vorstellungen die Corona-Pandemie und der erste Lockdown über das Unternehmen herein. Nichts ging mehr, keine Vorstellung, keine Tierschau, null Einnahmen. Die Familie und die Angestellten konnten zwar auf staatliche Unterstützung zurückgreifen, doch es galt jedoch auch, die vielen Tiere zu versorgen. Derzeit bereiten sich die Akteure, so wie im vergangenen Herbst, auf den Weihnachtszirkus in Göppingen vor: Vom 17. Dezember bis zum 8. Februar werden die Zelte im Stauferpark aufgeschlagen, um dort ein zauberhaftes Winterprogramm zu bieten.
Mehr unter: https://remszeitung.de/2022/11/4/zirkus ... in-gmuend/
„Ohne die Gmünder würde es uns nicht mehr geben“, so betont Zirkus-Sprecherin und Artistin Natascha Köllner. Unvergessen sei für sie und für die ganze Familie mit insgesamt sechs großen und auch noch ganz kleinen Kindern die herzliche Unterstützung in Wort und Tat, die sie monatelang und über einen harten Winter hinweg in Schwäbisch Gmünd erleben durften.
Zufällig war vor mittlerweile zwei Jahren der Wanderzirkus „Alaska“ zu Gast auf dem Lindenfeld bei Bettringen. Dort brachen schon nach wenigen Vorstellungen die Corona-Pandemie und der erste Lockdown über das Unternehmen herein. Nichts ging mehr, keine Vorstellung, keine Tierschau, null Einnahmen. Die Familie und die Angestellten konnten zwar auf staatliche Unterstützung zurückgreifen, doch es galt jedoch auch, die vielen Tiere zu versorgen. Derzeit bereiten sich die Akteure, so wie im vergangenen Herbst, auf den Weihnachtszirkus in Göppingen vor: Vom 17. Dezember bis zum 8. Februar werden die Zelte im Stauferpark aufgeschlagen, um dort ein zauberhaftes Winterprogramm zu bieten.
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Re: Zirkus Alaska (Alois Frank)
Kamele, Pferde und die Schlange Anna: Circus Alaska gastiert in Schwandorf
Der Circus Alaska lädt ab Donnerstag in sein Zirkuszelt in Schwandorf ein. Dieses wurde bei der Familienkasse an der Hoher-Bogen-Straße aufgebaut. Premiere ist ab 16.30 Uhr. Zirkusdirektor Alois Frank und seine Familie versprechen temporeiche Jonglage und rasante Akrobatik am Ringtrapez.
Daneben haben sie etliche Tiere mitgebracht. Zu sehen sind Kamele, Pferde, Ziegen, Hunde und die Schlange Anna.
Mehr unter: https://www.mittelbayerische.de/lokales ... f-14045330
Der Circus Alaska lädt ab Donnerstag in sein Zirkuszelt in Schwandorf ein. Dieses wurde bei der Familienkasse an der Hoher-Bogen-Straße aufgebaut. Premiere ist ab 16.30 Uhr. Zirkusdirektor Alois Frank und seine Familie versprechen temporeiche Jonglage und rasante Akrobatik am Ringtrapez.
Daneben haben sie etliche Tiere mitgebracht. Zu sehen sind Kamele, Pferde, Ziegen, Hunde und die Schlange Anna.
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Re: Zirkus Alaska (Alois Frank)
Zirkus Alaska in Göppingen:
Artisten, Tiershow und eine Weihnachtsgeschichte
Tiershow, Clownerie und Akrobatik: Diesen Freitag schlägt der Zirkus „Alaska“ im Göppinger Stauferpark zum dritten Mal seine Zelte auf.
Rund 30 internationale Artistinnen und Artisten aus Frankreich, Polen, Spanien und Ungarn wollen ihr Publikum mit einem bunten, kurzweiligen und familienfreundlichen Programm unterhalten, in dem sich Akrobatik, Clownerie sowie Tiernummern abwechseln. Zu sehen sind unter anderem edle Friesenpferde, quirlige Pudel, freundliche Kamele, neugierige Ziegen und nicht zuletzt die beiden entspannten Pythons Anna und Klara – man darf bei den etwa 50 mitwirkenden Tieren gespannt sein, was sie so draufhaben.
Nicht zu vergessen, die jährliche Weihnachtsgeschichte, auf die sich Georgina Köllner ganz besonders freut. „Das ist diesmal eine wahre Geschichte, die sich so in Bad Boll zugetragen hat“, erzählt die Zirkusdirektorin. Mehr will die Mutter von drei Töchtern im Alter von sieben, vier und zwei Jahren nicht verraten. Damit es den jüngsten Besuchern in der Pause nicht langweilig wird, lockt neben dem romantischen Weihnachtsmarkt mit Popcorn, Zuckerwatte und heißen Getränken auch ein kleiner Streichelzoo.
Mehr unter: https://www.swp.de/lokales/goeppingen/z ... 17393.html
Artisten, Tiershow und eine Weihnachtsgeschichte
Tiershow, Clownerie und Akrobatik: Diesen Freitag schlägt der Zirkus „Alaska“ im Göppinger Stauferpark zum dritten Mal seine Zelte auf.
Rund 30 internationale Artistinnen und Artisten aus Frankreich, Polen, Spanien und Ungarn wollen ihr Publikum mit einem bunten, kurzweiligen und familienfreundlichen Programm unterhalten, in dem sich Akrobatik, Clownerie sowie Tiernummern abwechseln. Zu sehen sind unter anderem edle Friesenpferde, quirlige Pudel, freundliche Kamele, neugierige Ziegen und nicht zuletzt die beiden entspannten Pythons Anna und Klara – man darf bei den etwa 50 mitwirkenden Tieren gespannt sein, was sie so draufhaben.
Nicht zu vergessen, die jährliche Weihnachtsgeschichte, auf die sich Georgina Köllner ganz besonders freut. „Das ist diesmal eine wahre Geschichte, die sich so in Bad Boll zugetragen hat“, erzählt die Zirkusdirektorin. Mehr will die Mutter von drei Töchtern im Alter von sieben, vier und zwei Jahren nicht verraten. Damit es den jüngsten Besuchern in der Pause nicht langweilig wird, lockt neben dem romantischen Weihnachtsmarkt mit Popcorn, Zuckerwatte und heißen Getränken auch ein kleiner Streichelzoo.
Mehr unter: https://www.swp.de/lokales/goeppingen/z ... 17393.html
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Re: Zirkus Alaska (Alois Frank)
Freizeit: Schausteller gastiert noch bis Sonntag auf dem Reinhardshof - Akrobaten, Tiere und Clown aus nächster Nähe erleben
Circus Alaska verzaubert das Publikum in Wertheim
Noch bis zum kommenden Sonntag, 14. April, gastiert der Circus Alaska in Wertheim. Am Sonntag waren es gut 100 Zuschauer, meist mit kleinen Kindern, die die Vorstellung am Ende der Karl-Carstens-Straße auf dem Wartberg erleben wollten. Das Programm kommt ohne Exotik mit Löwen, Tigern und Bären aus. Dafür wummert fetzige Musik unter der blau-weißen Zirkuskuppel, buntes Licht und künstlicher Nebel bestimmen die Szenerie, als Zirkusdirektor Alois Frank mit Zylinder und glänzenden Schuhen die Manege betritt.
Mehr unter: https://www.main-echo.de/region/kreis-m ... rt-8209597
Circus Alaska verzaubert das Publikum in Wertheim
Noch bis zum kommenden Sonntag, 14. April, gastiert der Circus Alaska in Wertheim. Am Sonntag waren es gut 100 Zuschauer, meist mit kleinen Kindern, die die Vorstellung am Ende der Karl-Carstens-Straße auf dem Wartberg erleben wollten. Das Programm kommt ohne Exotik mit Löwen, Tigern und Bären aus. Dafür wummert fetzige Musik unter der blau-weißen Zirkuskuppel, buntes Licht und künstlicher Nebel bestimmen die Szenerie, als Zirkusdirektor Alois Frank mit Zylinder und glänzenden Schuhen die Manege betritt.
Mehr unter: https://www.main-echo.de/region/kreis-m ... rt-8209597
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Re: Zirkus Alaska (Alois Frank)
„Wüstenschiff“ nutzt Hochwasser für Ausflug: Zirkus-Kamel auf Abwegen
Die auch in Gmünd sehr bekannte Kameldame Suleyka nutzte die Hochwassersituation aus und lieferte sich im Stuttgarter Stadtteil Vaihingen mit der Polizei ein Katz-und-Maus-Spiel, ehe sie von Zirkusdirektor Alois Frank wieder eingefangen wurde.
Mehr unter: https://remszeitung.de/2024/6/8/wuesten ... f-abwegen/
Die auch in Gmünd sehr bekannte Kameldame Suleyka nutzte die Hochwassersituation aus und lieferte sich im Stuttgarter Stadtteil Vaihingen mit der Polizei ein Katz-und-Maus-Spiel, ehe sie von Zirkusdirektor Alois Frank wieder eingefangen wurde.
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Re: Zirkus Alaska (Alois Frank)
Zirkus in siebter Generation
Premiere: Circus Alaska schlägt seine Zelte in Pforzheim auf
Manege frei für den Circus Alaska: Mit tierischem Ensemble und klassischem Bühnenprogramm gastiert der Familienbetrieb erstmals in Pforzheim.
Tierischer Besuch in der Redaktion: Zirkusdirektor Alois Frank und seine Tochter Denise haben Babypython Anna mitgebracht. Die Schlange ist eines von rund 50 Tieren im Circus Alaska. Zum ersten Mal macht dieser in Pforzheim Station.
Das große Zirkuszelt wurde im Stadtteil Huchenfeld, an der Bürgermeister-Langer-Straße Ecke Flugplatzweg, aufgeschlagen. An diesem Donnerstag, 1. August, um 16.30 Uhr heißt es zum ersten Mal „Manege frei“.
Mehr unter: https://bnn.de/pforzheim/pforzheim-stad ... rzheim-auf
Premiere: Circus Alaska schlägt seine Zelte in Pforzheim auf
Manege frei für den Circus Alaska: Mit tierischem Ensemble und klassischem Bühnenprogramm gastiert der Familienbetrieb erstmals in Pforzheim.
Tierischer Besuch in der Redaktion: Zirkusdirektor Alois Frank und seine Tochter Denise haben Babypython Anna mitgebracht. Die Schlange ist eines von rund 50 Tieren im Circus Alaska. Zum ersten Mal macht dieser in Pforzheim Station.
Das große Zirkuszelt wurde im Stadtteil Huchenfeld, an der Bürgermeister-Langer-Straße Ecke Flugplatzweg, aufgeschlagen. An diesem Donnerstag, 1. August, um 16.30 Uhr heißt es zum ersten Mal „Manege frei“.
Mehr unter: https://bnn.de/pforzheim/pforzheim-stad ... rzheim-auf
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Re: Zirkus Alaska (Alois Frank)
Zirkus Alaska bringt in Pforzheim tierische Artisten in die Manege
Manege frei heißt es derzeit in Huchenfeld. Der Zirkus Alaska ist da. Mit dabei sind unter anderem Kamele. Die Nachbarn empfangen die Zirkusleute herzlich.
Beim Wertstoffhof hat der Zirkus sein großes, rundes Zelt aufgeschlagen. Bis zu 300 Personen finden darin Platz. Der Zirkus Alaska gastiert im Pforzheimer Huchenfeld.
Schräg über dem Flugplatzweg liegt ein dickes, schwarzes Stromkabel. Es führt aus einer der Garagen auf das Zirkusgelände. „Wir sind so freundlich und hilfsbereit von den Nachbarn aufgenommen worden. Die sind zu allen Vorführungen eingeladen“, freut sich Jordon Frank, Sohn des Zirkusdirektors.
Zirkus Alaska ist ein Familienbetrieb
So wie er sind bei diesem Familienbetrieb alle in der Manege oder als Helfer drumherum eingebunden. 35 Tiere werden in der Tiershow gezeigt und haben mit ihren Dompteuren Auftritte im Programm.
„Wir brauchen am Tag einen Rundballen Heu und hundert Kilo Kraftfutter mit Gerste und Fruchtmais“, erklärt der 21 Jahre alte Jordon Frank. Wenn die Temperaturen dann auf über 30 Grad steigen, haben auch die Tiere mehr Durst als sonst.
Mehr unter: https://bnn.de/pforzheim/zirkus-alaska- ... die-manege
Manege frei heißt es derzeit in Huchenfeld. Der Zirkus Alaska ist da. Mit dabei sind unter anderem Kamele. Die Nachbarn empfangen die Zirkusleute herzlich.
Beim Wertstoffhof hat der Zirkus sein großes, rundes Zelt aufgeschlagen. Bis zu 300 Personen finden darin Platz. Der Zirkus Alaska gastiert im Pforzheimer Huchenfeld.
Schräg über dem Flugplatzweg liegt ein dickes, schwarzes Stromkabel. Es führt aus einer der Garagen auf das Zirkusgelände. „Wir sind so freundlich und hilfsbereit von den Nachbarn aufgenommen worden. Die sind zu allen Vorführungen eingeladen“, freut sich Jordon Frank, Sohn des Zirkusdirektors.
Zirkus Alaska ist ein Familienbetrieb
So wie er sind bei diesem Familienbetrieb alle in der Manege oder als Helfer drumherum eingebunden. 35 Tiere werden in der Tiershow gezeigt und haben mit ihren Dompteuren Auftritte im Programm.
„Wir brauchen am Tag einen Rundballen Heu und hundert Kilo Kraftfutter mit Gerste und Fruchtmais“, erklärt der 21 Jahre alte Jordon Frank. Wenn die Temperaturen dann auf über 30 Grad steigen, haben auch die Tiere mehr Durst als sonst.
Mehr unter: https://bnn.de/pforzheim/zirkus-alaska- ... die-manege
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Re: Zirkus Alaska (Alois Frank)
Buchen
Zirkus "Alaska" gastiert erstmals in Götzingen
Gala-Programm mit Akrobatik, temporeicher Jonglage und fliegenden Diabolos: Die erste Vorstellung findet am Freitag statt.
"Wir sind zum allerersten Mal in Buchen und haben ein buntes Zirkusprogramm für Groß und Klein dabei", freut sich Zirkusdirektor Alois Frank vom Zirkus "Alaska" auf den Freitag. An diesem Tag heißt es "Manege frei!" für die Artisten, die bis einschließlich 10. November in Götzingen ihr Publikum faszinieren werden.
Alois Frank kommt aus einer alten Zirkusfamilie, deren Tradition bis ins Jahr 1812 zurückreicht und die er in siebter Generation weiterführt. Der Zirkus liegt ihm somit im Blut: "Ich bin damit aufgewachsen und habe alles von meinem Vater beigebracht bekommen." Bis auf zwei Artisten gehören auch alle 20 Teammitglieder, die mit dem Zirkus "Alaska" unterwegs sind, zur Familie.
Das Zirkuszelt befindet sich in Götzingen im Bereich Germanenstraße/Ecke Talweg.
Mehr unter: https://www.rnz.de/region/neckartal-ode ... 32819.html
Zirkus "Alaska" gastiert erstmals in Götzingen
Gala-Programm mit Akrobatik, temporeicher Jonglage und fliegenden Diabolos: Die erste Vorstellung findet am Freitag statt.
"Wir sind zum allerersten Mal in Buchen und haben ein buntes Zirkusprogramm für Groß und Klein dabei", freut sich Zirkusdirektor Alois Frank vom Zirkus "Alaska" auf den Freitag. An diesem Tag heißt es "Manege frei!" für die Artisten, die bis einschließlich 10. November in Götzingen ihr Publikum faszinieren werden.
Alois Frank kommt aus einer alten Zirkusfamilie, deren Tradition bis ins Jahr 1812 zurückreicht und die er in siebter Generation weiterführt. Der Zirkus liegt ihm somit im Blut: "Ich bin damit aufgewachsen und habe alles von meinem Vater beigebracht bekommen." Bis auf zwei Artisten gehören auch alle 20 Teammitglieder, die mit dem Zirkus "Alaska" unterwegs sind, zur Familie.
Das Zirkuszelt befindet sich in Götzingen im Bereich Germanenstraße/Ecke Talweg.
Mehr unter: https://www.rnz.de/region/neckartal-ode ... 32819.html